Kuehn

Zur Person

Auf dieser Seite schreibt Ihr Billstedter SPD Bürgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian Kühn kurz über sich und stellt Ihnen seine politischen Schwerpunkte in der Parlamentsarbeit vor. Philipp-Sebastian Kühn sitzt in der zweiten Legislatur als einer von 5 direkt im Wahlkreis gewählten Abgeordneten für Sie in der Hamburgischen Bürgerschaft. Mit über 50 Prozent wurde die SPD 2011 erneut die stärkste Partei im Wahlkreis.

Der Wahlkreis II setzt sich aus den Stadtteilen Billstedt, Wilhelmsburg, Rothenburgsort, Veddel und Finkenwerder zusammen. Aber auch die wenig besiedelten Hafenstadtteile Billbrook, der Kleine Grasbrook, Steinwerder und Waltershof gehören zum Wahlkreis. Mit rund 145.000 Einwohnern ist der Bürgerschaftswahlkreis Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder, wie er kurz genannt wird, der bevölkerungsreichste in Hamburg.

SPD Wahlkreisbüro Billstedt: Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.
Philipp-Sebastian Kühn bei Facebook: facebook.com/pskuehn

Philipp-Sebastian Kühn: 2008, als ich im Wahlkreis Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder zum ersten Mal in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt worden bin, war das Motto der SPD „Unser Hamburg wächst für alle.“ Dem fühle ich mich verpflichtet. In Hamburg darf niemand abgehängt werden, jede und jeder verdient eine faire Chance. Nicht die soziale oder ethnische Herkunft oder der Stadtteil dürfen entscheiden, welche Zukunftschancen jemand hat.
Ein gerechteres und für alle lebenswerteres Hamburg ist das Ziel meiner Politik – auch in der 20. Wahlperiode.

Mein politischer Schwerpunkt ist die Wissenschafts- und Hochschulpolitik. Als Fachsprecher für Wissenschaft und Forschung setze ich mich dafür ein, dass unser Hamburg endlich eine zukunftsstarke und gerechte Hochschullandschaft bekommt. Bildung – vom Kindergarten bis zur Universität – ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Hamburg. An diesem Erfolg müssen alle Hamburgerinnen und Hamburger teilhaben dürfen. Als Fachsprecher für Schwule und Lesben kann ich in einem weiteren Bereich des gesellschaftlichen Zusammenlebens daran mitarbeiten, dass es in unserem Hamburg gerechter zugeht.

Persönlich
- Geboren am 4. August 1977 in Plau am See; ledig.
- 1996 Abitur. 2001 bis 2006 Studium der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Politik und Neuere Geschichte an der Universität Hamburg.
- Abschluss: Magister Artium.
- Angestellter bei der Bundesagantur für Arbeit.
- Stiller Gesellschafter der Firma Kühn Kälte & Klimatechnik GmbH

Politische Vita
- 1994 Eintritt in die SPD
- 1998 – 2002 Kreisvorsitzender der Jusos Hamburg-Mitte
- 2003 – 2007 Landesvorsitzender der Jusos Hamburg
- 1998 – 2010 und seit 2012 Mitglied im Kreisvorstand SPD Hamburg-Mitte
- 2005 – 2007 Mitglied des Landesvorstandes der SPD Hamburg
- seit 2005 stellv. Distriktsvorsitzender der SPD Billstedt
- 2008 – 2011 Vorsitzender des Regionalausschusses Billstedt
- seit 2008 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
- 2012 – 2013 Mitglied im SPD-Fraktionsvorstand

Ausschüsse
- Wissenschaftsausschuss | Link
- Wirtschaftsausschuss | Link

Mitgliedschaften
- Freiwilligen Feuerwehr Öjendorf | Link
- Arbeiterwohlfahrt (AWO) | Link
- Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) | Link
- Europa-Union | Link
- Deutsches Rotes Kreuz | Link
- Dienstleistungsgewerkschaft Verdi | Link
- AIDS-Hilfe Hamburg | Aufsichtsratsmitglied | Link
- Hamburg Pride e.V. | Link
- HFH – Hamburger Fern-Hochschule | Mitglied im Kuratorium | Link

In meiner parlamentarischen Arbeit habe ich zwei Schwerpunkte: Ich bin Fachsprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion für Wissenschaft und Forschung sowie für Schwule und Lesben. Zudem bin ich Mitglied im Vorstand der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg.

Als Fachsprecher für Schwule und Lesben hat man es mit vielen Themenfeldern zu tun: Schwulen- und Lesbenpolitik ist ein Querschnittsthema. Gleichstellungspolitik liegt im Justizressort, Themen wie HIV- und AIDS-Prävention liegen je nach Schwerpunkt bei der Sozial-, Arbeits- oder Gesundheitsbehörde. Schwul-lesbische Jugendarbeit kommt an der Institution Schule nicht vorbei, queere Kultureinrichtungen fallen in die Zuständigkeit der Kulturbehörde. Diese Liste ließe sich fortsetzen – klar ist, dass das Thema große Vielfalt bedeutet und die Tätigkeit des Fachsprechers vor allem eine vernetzende ist.

Mir kommt es darauf an, die bestehenden Institutionen schwul-lesbischer Arbeit in Hamburg zu begleiten und zu stärken. Vor allem im Bereich schwul-lesbischer Jugendarbeit wollen wir stärker als bisher Angebote schaffen und ausbauen. Angesichts der bestehenden Haushaltslage sind das herausfordernde Aufgaben. Auch nationale Themen wie die Öffnung der Ehe als Mittel der Gleichstellung und die Aufnahme der sexuellen Identität in den Artikel 3 des Grundgesetzes bleiben aktuell und werden durch den SPD-Senat über Hamburg hinaus befördert.

Als Metropole bietet Hamburg vielen Menschen die Möglichkeit, sich persönlich zu entfalten und freier zu leben, als das vielleicht andernorts der Fall ist. Die Pluralität unserer Stadt ist nicht zuletzt das Verdienst einer aktiven und vielfältigen Community. Mit Freude und Ernsthaftigkeit arbeite ich für diese in der Bürgerschaft.

Zum Thema Schwulen- und Lesbenpolitik finden Sie hier alle passenden Beiträge aus unserem Blog.

Seit 2008 bin ich Mitglied im Wissenschaftsausschuss, der sich mit der Finanzierung und rechtlichen Steuerung von Wissenschaft und Forschung beschäftigt. Schwerpunkt sind natürlich die staatlichen Hochschulen in Hamburg, aber auch die außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die bundesweiten Entwicklungen und Kooperationen sind regelmäßig Thema. Seit 2011 bin ich un auch der Fachsprecher für Wissenschaft und Forschung der SPD Bürgerschaftsfraktion.

Aktuell geht es natürlich vor allem um die Frage, wie der Wissenschafts- und Hochschulstandort Hamburg zukunftsfähig organisiert und finanziert werden kann. Darüber hinaus werden in dieser Legislatur Themen wie die Novellierung des Hamburger Hochschulgesetzes (HmbHG), die Weiterentwicklung der Bachelor-Master-Systems und die Verbesserung der Lehre an den Hochschulen behandelt werden.

Stolz bin ich darauf, dass es uns gelungen ist, die allgemeinen Studiengebühren an Hamburgs Hochschulen nicht nur zum Wintersemester 2012/2013 abzuschaffen, sondern auch vollständig in einem Umfang von 39 Millionen Euro jährlich zu kompensieren. Wir geben mit der Einlösung dieses zentralen Wahlversprechens auch ein starkes Bekenntnis für die Wissenschaft in Hamburg ab.

Zum Thema Wissenschafts- und Forschungspolitik finden Sie hier alle passenden Beiträge aus unserem Blog.

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Die aktuellen Sitzungstermine finden Sie hier.

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Philipp-Sebastian Kühn