Kuehn

Ich wünsche Ihnen ein besinnliches Fest…

Weihnachten Kopie

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein bewegtes Jahr neigt sich seinem Ende zu. Ich möchte Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben wünschen. Und selbstverständlich wünsche Ich Ihnen auch ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2010 – ein guter Rutsch gehört natürlich auch dazu.

Das Team des SPD Wahlkreisbüros in Billstedt freut sich darauf, auch im kommenden Jahr gemeinsam mit Ihnen an einer guten Politik für unsere Stadt zu arbeiten. Wir bleiben für Sie ansprechbar und freuen uns auf Sie.

Der schwarz-grüne Senat hat Hamburg in diesem Jahr in eine schwierige Lage gebracht – exemplarisch dafür ist das Regierungshandeln in Sachen HSH-Nordbank. Ich verspreche Ihnen, dass ich mich als Ihr Bürgerschaftsabgeordneter weiter dafür einsetze, diesen Senat dazu zu bewegen, wieder eine Politik zu machen, die den Menschen nützt. Das ist das, was ich von der Oppositionsbank aus tue – sei es bei allgemeinen oder bei Themen meines Hauptpolitikfeldes, der Hochschulpolitik.

Als Mitglied des Eingabenausschusses der Bürgerschaft habe ich aber auch sehr direkt die Möglichkeit, Menschen, die in eine schwierige Lebenssituation geraten sind, zu helfen. Dafür bin ich dankbar. Auch dafür, dass ich als Vorsitzender des Regionalausschusses Billstedt, als Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in unserem Stadtteil und als zweiter Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes in Hamburg-Mitte vor Ort für Sie die Dinge besser machen kann.

Nochmals – ich wünsche Ihnen ein frohes Fest.

Ihr Philipp-Sebastian Kühn
Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

Senat schadet dem Hochschulstandort Hamburg

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Eine neue Studie belegt die abschreckende Wirkung von Studiengebühren. Schwarz-Grün muss die Studiengebühren endlich zurück nehmen! Die Studie des Hochschulinformations-Systems (HIS) belegt die eindeutig abschreckende Wirkung der Campusmaut. Die Studie wurde jetzt als Projektbericht vorab bei
Spiegel Online zitiert.

Der Ihr Bürgerschaftsabgeordneter und SPD Hochschulexperte Philipp-Sebastian Kühn zu den Ergebnissen: “Die Studie ist ein weiterer Beleg für die negativen Auswirkungen der unsozialen Studiengebühren. Die sogenannten nachgelagerten Modelle können diesen Trend offenbar nicht verhindern. Junge Menschen sind nicht bereit, sich für ein Studium zu verschulden.”

Nach der HIS-Studie fängt ein Drittel der Abiturienten kein Studium an, weil es ihnen am Geld fehlt und Studiengebühren sie abschrecken. Sie fürchten, sich ein Studium nicht leisten zu können und wollen stattdessen schnell eigenes Geld verdienen. 73 Prozent der Schulabgänger mit Hochschulreife aber ohne Studienabsicht gaben an, ihnen widerstrebe es besonders, sich für einen Studienkredit oder das Bafög zu verschulden. 69 Prozent gaben an, sie gingen nicht an eine Hochschule, weil die Studiengebühren ihre finanziellen Möglichkeiten überstiegen.

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SPD diskutiert die Zukunft der Hochschulen

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Ihr Bürgerschaftsabgeordneter und SPD Hochschulexperte Philipp-Sebastian Kühn lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer interessanten Diskussionsveranstaltung an der Universität Hamburg ein.

Die deutsche Universitätslandschaft befindet sich in einer der dynamischsten Phasen seit langem. Mehrere Veränderungsprozesse finden gleichzeitig statt: die Umstellung der Studiengänge auf das Bachelor/Mastersystem, welche eine Überarbeitung aller Curricula erfordert und ein Umdenken in der Lehre nötig macht. Die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern, die die Fokussierung aller Hochschulen auf ihre Stärken angeregt hat. Vielerorts – so auch in Hamburg – gibt es heftige Diskussionen um die Verteilung der Studiengebühren, was neben der politischen Grundsatzfrage der Bildungsgerechtigkeit auch die Frage der strukturellen Unterfinanzierung der Hochschulen aufwirft.

Über die Hamburger Universität wurde in den vergangenen Monaten erfreulich intensiv diskutiert, dabei standen allerdings einseitig die Standortfrage und Personalien im Vordergrund. Diese Diskussion greift zu kurz, denn sie blendet aus, welcher Gesamtherausforderung Universitäten sich heute gegenübersehen: Sie wollen national und international für Studierende und Wissenschaftler attraktiv sein.

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Hochschulpolitik des Senats greift zu kurz

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Ihr Bürgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian Kühn hat die heute vom Senat vergebenen Lehrpreise als zu kurz gegriffen kritisiert. Zwar sei es ein erster Schritt in die richtige Richtung, dass jährlich mit 140.000 Euro Anreize für gute Lehre geschaffen werden. Allerdings reiche diese singuläre Maßnahme bei weitem nicht aus, um die Lehre an Hamburgs Hochschulen in der Breite zu verbessern und exzellent zu machen.

Dagegen hat Kühn ein detailliertes Maßnahmenpapier zur Exzellenten Lehre erarbeitet. Außerdem hatte er dazu vor kurzem einen Antrag in die Bürgerschaft eingereicht, der von CDU und GAL jedoch abgelehnt wurde.

Philipp-Sebastian Kühn dazu: „Die Vergabe von Lehrpreisen ist eine gute Sache, reicht aber bei Weitem nicht aus. Die Bemühungen für exzellente Lehre müssen dringend verstärkt werden. Die Studierenden zahlen schließlich jede Menge Geld für ihr Studium und haben ein Recht auf gute Lehre.“

Auf Basis eines von ihm erarbeiteten umfassenden Maßnahmenpapiers hat Kühn vor kurzem einen Antrag für mehr Exzellenz in der Hochschullehre in die Bürgerschaft eingereicht. Dieser wurde von der schwarz-grünen Koalition jedoch abgelehnt. Stattdessen wurde ein Antrag beschlossen, der ohne neue Ansätze die bisherige Politik des Senats lobt.

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Neuanfang in der Hochschulpolitik erforderlich

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Philipp-Sebastian Kühn, Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Billstedt-Wilhelmsburg und hochschulpolitischer Experte der SPD Hamburg, fordert einen umfassenden Neuanfang in der Hamburger Wissenschaftspolitik. Nach den Ereignissen der letzten Wochen braucht der Wissenschaftsstandort Hamburg einen umfassenden personellen und inhaltlichen Neuanfang.

Lesen Sie dazu das Hamburger Abendblatt vom 08. Juli 2009:
Abendblatt: SPD fordert Neuanfang für Hochschulpolitik

Die Eckpunkte dieses Neuanfangs müssen sein:

1) Die Stelle des Universitäts-Präsidenten muss extern vergeben werden. Nach den Geschehnissen der letzten Wochen kann es einen wirklichen Neuanfang in der Universität nur geben, wenn eine unbelastete Person von außen kommt. Eine Besetzung innerhalb der Universität würde nur bestehende Konflikte fortführen. Damit bietet es sich auch an, außerhalb Hamburgs nach einem geeigneten Kandidaten zu suchen.

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Philipp-Sebastian Kühn