Kuehn

SPD Infostand an der Universität Hamburg

Der SPD Bürgerschaftsabgeordnete und Fachsprecher für Hochschulpolitik, Philipp-Sebastian Kühn, unterstützt die Juso-Hochschulgruppe beim Wahlkampf um die Sitze im Studierenden Parlament der Universität Hamburg. Am Infostand direkt vor dem AStA steht Kühn den Studierenden Rede und Antwort:

Infostand an der Universität Hamburg

Dienstag, 17. Januar 2012, von 13 bis 15 Uhr
AStA-Trakt, Von-Melle-Park 5

Wenn Sie Fragen zum Hochschulstandort Hamburg oder zur Wissenschaftspolitik des SPD-Senats haben, dann schauen Sie doch einfach einmal vorbei beim Infostand auf dem Campus.

Weitere Informationen zur Juso-Hochschulgruppe und zum Studierenden-Parlaments-Wahlkampf finden Sie auf: jusos-uhh.de

Philipp-Sebastian Kühn auf dem Campus

Im Dezember und Januar wählen die Studierenden an der Universität Hamburg das neue Studierenden Parlament (StuPa). Hier entscheidet sich, welche Hochschulgruppen in Zukunft über den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) die Universitätspolitik zum Wohle der Studenten beeinflussen können. Ihr Billstedter SPD Bürgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian Kühn – Fachsprecher für Wissenschaftspolitik – unterstützt in den kommenden Monaten die Juso-Hochschulgruppe (SPD) im Wahlkampf:

Am Freitag, den 11. November 2011, treffen Sie Philipp-Sebastian Kühn am Infostand der Juso-Hochschulgruppe (beim AStA, Von-Melle-Park 5) auf dem Campus. An weiteren Tagen unterstützen auch die Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt , Dr. Andreas Dressel, Vorsitzender der SPD Bürgerschaftsfraktion, sowie Annkathrin Kammeyer, jüngste Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft und Studierende, die Hochschulgruppe.

Am Mittwoch, den 30. November 2011, diskutiert Kühn im Rahmen einer Hochschulgruppensitzung mit interessierten Studierenden über die Hochschul- und Wissenschaftspolitik der SPD in Hamburg. Die Diskussion findet um 18.30 Uhr im Trakt des AStA statt.

Weitere Informationen zum Wahlkampf, zur Juso-Hochschulgruppe und zum Studierenden Parlament finden Sie auf jusos-uhh.de

Erleben Sie Wissenschaft in Hamburg

Am Samstag findet die 4. Nacht des Wissens in Hamburg statt. Über 650 kostenfreie Programm- und Veranstaltungsangebote finden in 45 wissenschaftlichen Einrichtungen statt. Von 17 Uhr bis 24 Uhr können Sie die hamburgische Wissenschaftslandschaft kennen lernen und den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Hansestadt über die Schultern schauen. Um viele der verschiedenen Standorte bequem zu erreichen, hat der HVV einen Busshuttle-Service eingerichtet. Weitere Informationen und das komplette Programm finden Sie unter nachtdeswissens.hamburg.de

Insbesondere möchten wir Sie auf eine Podiumsdiskussion mit Ihrem Billstedter SPD Bürgerschaftsabgeordneten Philipp-Sebastian Kühn, der SPD Fachsprecher für Wissenschaftspolitik ist, hinweisen: An der HafenCity Universität (HCU) diskutieren die VertreterInnen der Parteien mit vielen Experten aus der Wissenschaft über den Hochschulstandort Hamburg.

Podiumsdiskussion zur Hamburger Hochschulpolitik
Samstag, 29. Oktober 2011, um 20.00 Uhr
HafenCity Universität Hamburg
Campus City Nord, Hebebrandtstraße 1, Halle D

Wir möchten Sie ganz herzlich zu dieser spannenden Diskussion einladen.

SPD schafft Studiengebühren in Hamburg ab

Abschaffung der Studiengebühren und Entscheidung zum Uni-Neubau
SPD beweist Handlungsfähigkeit in der Wissenschaftspolitik

Philipp-Sebastian Kühn, Wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg, zur aktuellen Hochschulpolitik:

Versprochen und gehalten: Allen Unkenrufen der Opposition zum Trotz ist es der SPD gelungen, die allgemeinen Studiengebühren an Hamburgs Hochschulen nicht nur zum Wintersemester 2012/2013 abzuschaffen, sondern auch vollständig in einem Umfang von 39 Millionen Euro jährlich zu kompensieren. Diese Summe, die aus dem Haushalt der Stadt den Hochschulen zusätzlich zur Verfügung gestellt wird, ist ein großer Erfolg für Wissenschaftsbehörde und SPD-Bürgerschaftsfraktion, stellt sie doch in angespannter Haushaltslage einen enormen, von vielen für unmöglich gehaltenen, Kraftakt dar. Wir können damit zudem einen Teil der schwarz-grünen Einsparungen bei Studierendenwerk rückgängig machen und so Mensapreise und Semesterbeiträge stabil halten.

Wir beseitigen damit nicht nur eine soziale Zugangshürde zum Studium und sorgen für eine notwendige finanzielle Entlastung der Studierenden. Wir geben mit der Einlösung dieses zentralen Wahlversprechens auch ein starkes Bekenntnis für die Wissenschaft in Hamburg ab. Im nächsten Schritt werden wir mit den Hochschulen die Haushaltskorridore ab dem Jahr 2013 verhandeln und beweisen, dass es gelingen kann, trotz Schuldenbremse den Wissenschaftsstandort Hamburg zukunftsfähig zu machen.

Auch beim Thema bauliche Modernisierung der Universität geht es voran: Mit den kürzlich getroffenen Wettbewerbs-Entscheidungen zum Neubau des naturwissenschaftlichen Campus in der Bundesstraße werden nun die konkreten Planungen losgehen, damit bald die ersten Bagger anrücken können. Ein wichtiges Signal für die Uni Hamburg insbesondere vor dem Hintergrund anstehender Entscheidungen in der Bundesexzellenzinitiative.

Versprochen und gehalten: Die SPD löst Schritt für Schritt die Probleme in der Hochschulpolitik. Es gibt noch einiges zu tun und wir machen weiter!

Kühn zur Hochschulfinanzierung in Hamburg

In der Diskussion um die Hochschulfinanzierung fordert die SPD-Fraktion alle Beteiligten zu konstruktiven Gesprächen auf: “Natürlich ist das für den Hochschulstandort Hamburg eine schwierige Situation. Diese können wir allerdings nur in einem gemeinsamen Dialog lösen. Jetzt eine Blockadehaltung einzunehmen, so wie es sich dem Beschluss von Uni-Präsidium und Dekanen entnehmen lässt, hilft beiden Seiten nicht weiter”, so der SPD-Fachsprecher für Hochschulpolitik Philipp-Sebastian Kühn.

Und Richtung CDU: “Wer uns einen solchen hochschulpolitischen Scherbenhaufen und einen Investitionsstau in fast Milliardenhöhe hinterlässt, sollte sich jetzt mit scheinheiligen Kommentaren zurückhalten.”

Kühn weiter: “Ich kann verstehen, dass an den Hochschulen Frust darüber herrscht, dass dringend notwendige zusätzliche Gelder nicht in Sicht sind und nun eventuell noch weitere Kürzungen anstehen. Allerdings bleibt festzuhalten: Der neue SPD-Senat hat die Haushaltsnotlage nicht verursacht, sondern muss die Versäumnisse des schwarz-grünen Vorgängersenats nun ausbaden. So sehr ich mir wünsche, dass die Hochschulen endlich besser finanziert werden, so schwierig ist es doch zu klären, wo das zusätzliche Geld herkommen soll. Hierfür müssen wir gemeinsam nach Lösungen suchen.”

Dass bedeute aber auch, dass alle Seiten gesprächsbereit sein müssten. Und dass die Hochschul-Präsidien auch selbst konstruktive Vorschläge machen müssten, wie angesichts der Lage umgegangen werden soll. “Unrealistische Vorschläge wie die Schließung des Botanischen Garten sind hier wenig hilfreich”, so Kühn weiter.

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Philipp-Sebastian Kühn