Kuehn

Neue Überäume für die Musikhochschule

Großzügiges privates Engagement
für die Hochschule für Musik und Theater


PRESSEMITTEILUNG

Wie Wissenschaftssenatorin Dorothee Stapelfeldt in der gestrigen Sitzung des Wissenschaftsausschusses mitgeteilt hat, können aufgrund des großzügigen finanziellen Engagements von Hamburgs Ehrenbürgerin Prof. Dr. h.c. Hannelore Greve circa 20 zusätzliche Überäume an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) entstehen. Frau Greve habe ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, den Einbau der Überäume zu finanzieren. Die Einzelheiten würden derzeit zwischen Stifterin und Wissenschaftssenatorin geklärt.

Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft der SPD-Fraktion, dazu: “Das ist eine tolle Nachricht für die Hochschule. Frau Greve hat schon viel für die HfMT getan, und es freut mich sehr, dass sie auch in diesem Fall ihre Unterstützung zugesichert hat.” Mit dieser Schenkung knüpft die Mäzenatin an ihre langjährige Unterstützung für die HfMT an, die ihr das neue Bibliotheks- und Lehrgebäude sowie die Herrichtung der im Zuge des Neubaus freiwerdenden Bibliotheksflächen im Erdgeschoss des Budge-Palais verdankt.

Kühn: “Die Wissenschaftsbehörde und die HfMT hatten sich seit einiger Zeit darum bemüht, einen geeigneten Standort zu finden und die notwendigen Mittel aufzubringen, um den Bedarf an weiteren Überäumen zu erfüllen. Das ist nun gelungen.” Die zusätzlichen Kapazitäten sollen in einer nicht mehr benötigten Tiefgarage im Gebäude der Hochschule durch einen Umbau entstehen.

Kühn: “Inklusion ist bei uns in guten Händen”

SPD-Fraktion weist Oppositionskritik in Sachen ZeDis zurück


PRESSEMITTEILUNG

In der Diskussion um die Zukunft des Zentrums für Disability Studies (ZeDis) hat die SPD-Fraktion die Oppositionskritik zurückgewiesen. Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft der SPD-Fraktion: “Die Grünen sollten sich den Bericht des Senats einmal genau durchlesen, denn sie sind hier leider nicht ganz auf dem neuesten Stand der Dinge. In der entsprechenden Drucksache wird erklärt, dass im Januar dieses Jahres das Präsidium der Universität Hamburg selbst entschieden hatte, das ZeDiS unter ihrem Dach nicht weiterzuführen. Wir haben diese Entscheidung des Präsidiums der Universität zu akzeptieren – es gilt die Hochschulautonomie. Jetzt geht es darum, weitere intensive Gespräche mit neuen Kooperationspartnern, die das ZeDis fortführen können und wollen, zu einem guten Abschluss zu bringen.

Entsprechende Verhandlungen zwischen Universität Hamburg und Evangelischer Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie (EHH) sind bereits sehr weit fortgeschritten. Parallel dazu sind wir als SPD-Fraktion mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ZeDis seit Monaten im engen Austausch. Die Inklusion ist bei uns in guten Händen.”

SPD-Fraktion: Sanierungsmittel für das UKE



Finanzspritze für das UKE:
SPD-Fraktion beantragt 8,7 Millionen Euro Sanierungsmittel

Mit einer Sanierungsoffensive in Höhe von 8,7 Millionen Euro soll die technische Infrastruktur des Universitätskrankenhauses Eppendorf (UKE) wieder auf Vordermann gebracht werden. Einen entsprechenden Antrag bringt die SPD-Fraktion zur nächsten Bürgerschaft ein. “Diese Finanzspritze für das UKE ist dringend notwendig, denn in den letzten Jahren ist an vielen Stellen im Bereich der Gebäudetechnik ein ganz erheblicher Sanierungsstau aufgelaufen”, so Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft der SPD-Fraktion. Besonders betroffen sind Aufzugsanlagen, Trinkwasserversorgung sowie Heizungs-, Raumluft-, Gebäudeleit- und Kältetechnik. In diesen Bereichen kommt es immer wieder zu Störungen, die den Krankenhausbetrieb beeinträchtigen. Zudem steigen die Wartungskosten und ebenso die Verbrauchskosten für Wärme und Strom aufgrund der veralteten technischen Anlagen.

Kühn: “Schon seit Jahren reichen die dem UKE zur Verfügung stehenden Mittel für Reparaturen und Instandsetzungen nicht aus für eine grundlegende Mängelbeseitigung. Das wollen wir mit unserer Sanierungsinitiative jetzt ändern. Eine Realisierung der notwendigen Maßnahmen vermeidet mögliche Sicherheitsrisiken, verringert Beeinträchtigungen im Krankenhausalltag und sichert die Wirtschaftlichkeit des Klinikbetriebs. In Verbindung mit der kürzlich geschlossenen Hochschulvereinbarung zwischen Senat und UKE hat die Klinik jetzt ausreichend Planungssicherheit, die es für eine Weiterentwicklung auf hohem Niveau braucht.”

Hintergrund:
Das Eppendorfer Krankenhaus entstand in den Jahren 1884 bis 1889 als Neues Allgemeines Krankenhaus Hamburg und wurde im Jahre 1934 Universitäts-Krankenhaus. In seiner langen Geschichte gab es zahlreiche bauliche Erweiterungen und Modernisierungen, zuletzt im Rahmen des Masterplans UKE.

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Planungssicherheit für Hamburgs Hochschulen

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat den Vertragsabschluss zwischen Senat und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) begrüßt. “Ich bin sehr glücklich, dass es gelungen ist, mit diesem Vertrag die Zukunftsfähigkeit des UKE zu sichern”, sagt Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und Forschung der SPD-Fraktion.

“Wir sind überzeugt, dass unser Senat damit seine verlässliche und transparente Politik für die Hochschulen in Hamburg auch in Zeiten der Schuldenbremse fortsetzt. Auch das UKE bekommt die Planungssicherheit, die es für seine Weiterentwicklung auf hohem Niveau braucht. Damit ist jetzt für alle Hochschulen inklusive Staats- und Universitätsbibliothek eine langfristige und verlässliche Perspektive geschaffen worden. Alle Hochschulvereinbarungen machen eines ganz deutlich: Finanzpolitische Solidität und gute Rahmenbedingungen für eine positive Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandortes Hamburg können Hand in Hand gehen.

Unser Dank gilt ausdrücklich Senatorin Stapelfeldt für ihre geschickte und konsequente Verhandlungsführung, mit der sie die Vereinbarungen jetzt zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht hat,” so Kühn weiter.

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Campus-Infostand an der Uni mit Fraktionschef Dr. Andreas Dressel und Wissenschafts-Fachsprecher Philipp-Sebastian Kühn, MdHB

Mit den Studierenden an der Universität Hamburg ins Gespräch zu kommen und die Juso-Hochschulgruppe im StuPa-Wahlkampf zu unterstützen – dazu sind Andreas Dressel und Philipp-Sebastian Kühn am Freitag, 18. Januar, auf dem Campus. Am Infostand direkt am WiWi-Bunker gegenüber des AStA-Trakts stehen Kühn und Dressel den Studierenden Rede und Antwort:

Infostand an der Universität Hamburg
Freitag, 18. Januar 2012, von 11 bis 13 Uhr
AStA-Trakt, Von-Melle-Park 5

Haben Sie Fragen zum Wahlkampf anlässlich der Wahl des Studierenden Parlaments der Universität Hamburg? Auf der Homepage der Juso-Hochschulgruppe finden sie viele weitere Informationen: jusos-uhh.de

Philipp-Sebastian Kühn