Kuehn

Kulturpalast Billstedt: SPD sichert Planungsmittel

Kulturpalast Billstedt
Auf Antrag der SPD-Fraktion soll die Bürgerschaft heute Planungsmittel in Höhe von 300.000 Euro für den Kulturpalast Hamburg auf den Weg bringen (SPD Fraktion Zusatzantrag Kulturpalast). Damit werden die Voraussetzungen für die Vorlage einer geprüften Bau- und Kostenunterlage geschaffen, im Sinne der Richtlinien “Kostenstabiles Bauen”. Auf dieser Basis kann die Bürgerschaft dann in einem nächsten Schritt über die Vergabe von weiteren Sanierungsmitteln entscheiden.

Dazu erläutert die Billstedter SPD-Wahlkreisabgeordnete Hildegard Jürgens: “Der Kulturpalast im Wasserwerk hat sich als zentrale Anlaufstelle für die Kulturszene in Hamburgs Osten etabliert. Jetzt geht es darum, den Standort in Billstedt im Zuge der dringend notwendigen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wirtschaftlich abzusichern und zukunftsfähig zu machen.”

Der Billstedter SPD-Wahlkreisabgeordnete Philipp-Sebastian Kühn ergänzt: “Zunächst braucht es dafür eine solide und verlässliche Kosten- und Sanierungsplanung und nicht, wie von der CDU-Fraktion beantragt, eine willkürliche Festlegung einer Summe, die durch keine Kostenberechnung gedeckt und somit reine Phantasie ist. Die CDU gibt in ihrem Antrag an, dass ihnen die Kostenhöhe unbekannt ist, fordert aber dennoch eine feste Summe für die Sanierung ein. Das ist unseriös.”


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Schwul-lesbische Fußball-EM in Hamburg

EM Hamburg 2015

Hamburg ist Austragungsstätte der
schwul-lesbischen Fußball-Europameisterschaft 2015

Hamburgs schwul-lesbischer Sportverein STARTSCHUSS e.V. hat die International Gay And Lesbian Football Association (IGLFA) überzeugt – im Sommer 2015 werden mehr als 30 lesbisch-schwule Fußballteams um die Europameisterschaft in der Hansestadt kicken.

Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher für Schwule und Lesben der SPD-Bürgerschaftsfraktion: Es ist großartig, die lesbisch-schwule Fußball-Europameisterschaft in Hamburg zu haben. Das ist nicht nur sportlich herausragend, sondern natürlich ein wichtiges Signal für Gleichstellung. Gerade im Fußball ist Homosexualität noch immer weigehend ein Tabuthema.

Hamburg ist der richtige Austragungsort für die EM. Das zeigt nicht zuletzt die Übernahme der Schirmherrschaft für das Turnier durch Bürgermeister Olaf Scholz und die Kooperation mit dem HSV. Glückwunsch natürlich an die Organisatorinnen und Organisatoren bei STARTSCHUSS – jetzt gilt es, gemeinsam anzupacken, damit die EM in Hamburg ein voller Erfolg wird!

Weitere Informationen auf
www.euro2015hamburg.com
www.facebook.com/Euro2015Hamburg

Bild oben von STARTSCHUSS e.V.
Weitere Informationen zum Verein: startschuss-hamburg.de


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Am 01. Dezember ist Welt-AIDS-Tag

Welt-AIDS-Tag
Alljährlich setzt der Welt-AIDS-Tag ein Zeichen für Solidarität und gegen Ausgrenzung. Denn viele Betroffene werden nach wie vor diskriminiert. Am 1. Dezember wird das Thema HIV/AIDS über Veranstaltungen und Kampagnen auch hier in Hamburg wieder verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht.

Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Schwule und Lesben der SPD-Bürgerschaftsfraktion, und die SPD-Abgeordnete Isabella Vértes-Schütter, Mitglied im Gesundheitsausschuss, rufen dazu auf, die vielen Informationsangebote rund um den Welt-AIDS-Tag zu nutzen und sich solidarisch zu zeigen. Jede und jeder kann darüber hinaus die vielen Vereine und Initiativen mit einer Spende unterstützen.

“Der Welt-AIDS-Tag bietet allen Hamburgerinnen und Hamburgern die Möglichkeit, für Solidarität und Respekt gegenüber HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen einzutreten. Ein offener Umgang mit ihnen ist wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Prävention”, so Vértes-Schütter.

Kühn ergänzt: “Auch am Welt-AIDS-Tag schauen wir mit Sorge auf die Situation in unserer Partnerstadt St. Petersburg und auf Russland allgemein. Die Zahl der HIV-Infektionen ist erschreckend hoch. Die homophoben Gesetze in Russland, also das Verbot sogenannter Propaganda für Homosexualität, sind nicht nur menschenverachtend – sie machen auch in vielen Zusammenhängen eine vernünftige Sexualaufklärung und HIV-Prävention faktisch unmöglich. Die Probleme werden so immer größer.”

Weitere Informationen auf welt-aids-tag.de

Anlässlich des Welt-AIDS-Tages finden auch in Hamburg verschiedene Veranstaltungen statt. Wir möchten auf folgende Termine aufmerksam machen:

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CSD in Hamburg: Du hast die Wahl!





Mehrheit für Vielfalt – Du hast die Wahl!
So lautet das Motto des Christopher Street Days 2013 in Hamburg. Ein Kluges Motto im Bundestagswahlkampf. Für Lesben, Schwule, Bi-, Inter- oder Transsexuelle ist es nicht egal, wer regiert. Die SPD kämpft für die vollständige politische und rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen. Beim CSD in Hamburg ist bunt und politisch. Auf zwei Veranstaltungen rund um den CSD möchten wir Sie besonders aufmerksam machen:


In jeder Klasse sitzt durchschnittlich ein schwuler Schüler oder eine lesbische Schülerin. Wie fördern wir die Akzeptanz verschiedener Lebensweisen in der Schule? Wie bekämpfen wir Homophobie und Transphobie im Klassenzimmer und auf den Schulhöfen? Was wird und was kann getan werden? Diese und andere Fragen diskutieren VertreterInnen aus Politik, Schulwesen und vom Aufklärungsprojekt SOORUM gemeinsam mit dem Publikum. Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Lesben und Schwule der SPD-Bürgerschaftsfraktion, und Arne Platzbecker, Landesvorsitzender der Schwusos Hamburg, laden ein:

Vielfalt – ein Thema, das Schule macht
Mittwoch, 31. Juli 2013, um 19.30 Uhr
im PrideHouse, An der Alster 40

Podium:
- Lars Holster, schulpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftfraktion
- Beate Proll, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
- Finn Jagow, Schwule Lehrer Hamburg
- Jascha Kolster, Aufklärungsprojekt SOORUM

Moderation:
- Katrin Jäger, Radiojournalistin TIDE 96.0


Am 22. Juli wird die Ausstellung zur Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 eröffnet. Neben fundierter historischer Forschung bedeutet die Ausstellung, an der sich auch der LSVD und die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld beteiligen, endlich eine breite öffentliche Thematisierung des unter § 175 StGB geschehenen Unrechts. Dass die Ausstellung von Justizsenatorin Jana Schiedek und Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch eröffnet wird, ist mehr als nur Symbolik, sondern zeigt, wie ernst es Hamburg mit der Aufarbeitung ist.

Ausstellung: Liberales Hamburg?
Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945
Eröffnung am Montag, 22. Juli 2013, 19.00 Uhr
Grundbuchhalle im Ziviljustizgebäude, Sievekingplatz 1

mit Senatorin Jana Schiedek und Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch

Ausstellungszeitraum: 23. Juli 2013 bis 01. September 2013
Mo-Fr 07.30-19 Uhr und Sa 08.30-14 Uhr

„Auf Antrag der SPD-Bürgerschaftsfraktion hatte die Bürgerschaft im Januar einstimmig die Durchführung der Ausstellung zum Paragraphen 175 StGB beschlossen. Ich bin erfreut, dass wir schon in diesem Jahr soweit sind“, erklärt Kühn. „Hamburg ist das erste Bundesland, das die Verfolgung von Homosexuellen durch die Justiz nach 1945 systematisch aufarbeitet. Beim Thema § 175 zeigt sich, wie lang der dunkle Schatten des Nationalsozialismus in die Bundesrepublik reicht.“

Alle Termine, die wir Ihnen ans Herz legen wollen, finden Sie bei
UNSERE VERANSTALTUNGSÜBERSICHT

Der CSD ist politisch! Die Positionen der SPD-Fraktion finden Sie bei
UNSERE GLEICHSTELLUNGSPOLITIK

Alle Infos zu PrideWeek und CSD finden Sie auf der Seite
hamburg-pride.de

CSD 2013: Unsere Gleichstellungspolitik

Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher für Lesben und Schwule der SPD-Bürgerschaftsfraktion, zu den politischen Forderungen des Christopher Street Days 2013 in Hamburg: „Das Motto des CSD „Mehrheit für Vielfalt – du hast die Wahl“ ist klug gewählt. Für Lesben und Schwule ist es nicht egal, wer regiert. Zähneknirschend setzen CDU/CSU und FDP im Bund gerade so jene gleichstellungspolitischen Verbesserungen um, zu denen die schwarz-gelbe Bundesregierung vom Verfassungsgericht gezwungen wird. Man kann es auch auf den Punkt bringen: Die Union will sie einfach nicht – die politische und rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen.“

„Umso wichtiger ist es, dass sich die Community mit dem CSD immer wieder zu Wort meldet. Die SPD steht hinter den erklärten Zielen und Forderungen – in Hamburg stehen Fraktion und Senat solidarisch an der Seite der Community“, so Kühn weiter.

Ein wesentlicher Schritt zur Gleichstellung ist die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Auf Initiative Hamburgs hat bereits der Bundesrat für die Öffnung gestimmt. Die Möglichkeiten, die wir als Stadtstaat haben, nutzen wir. Nur die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag verhindert noch die Öffnung der Ehe. Man darf nicht vergessen, was die Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften bedeutet. Gleichstellung heißt hier auch Gleichheit im Steuerrecht, bei der Altersvorsorge, Rente, im Erbschaftsrecht und nicht zuletzt beim Adoptionsrecht.

Die HIV-Prävention ist eine kontinuierliche Aufgabe, der sich Fraktion und Senat stellen. Erst kürzlich wurden zusätzliche Mittel zum Ausbau der HIV/STI-Sprechstunde, die von Hein & Fiete und CASAblanca durchgeführt wird, bereit gestellt. Zusätzliche Flächen zur Verbesserung der hygienischen und räumlichen Bedingungen der Beratungssituation und für die Ausweitung der Diagnostik werden geschaffen.

Mit dem neuen lesbisch-schwulen Jugendtreff Mixtapes als Kooperationsprojekt von mhc und dem JungLesbenZentrum (Intervention) hat die lesbisch-schwule Jugendarbeit in Hamburg durch zusätzliche Mittel einen weiteren Akteur hinzugewonnen. Neben der in beiden Einrichtungen bereits stattfindenden Jugendarbeit bieten sich bei Mixtapes für schwule, lesbische, bisexuelle und Trans-Jugendliche neue Möglichkeiten und Angebote.

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Philipp-Sebastian Kühn