Kuehn

Hochschulpakt wird fortgesetzt und aufgestockt – Philipp-Sebastian Kühn: “Gute Nachrichten für den Hochschulstandort Hamburg”

Die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern haben sich heute auf eine Fortsetzung und Aufstockung des Hochschulpaktes verständigt. Hamburg erhält demnach rund 405 Millionen Euro zusätzlich, um mehr Kapazitäten für Studienplätze zu schaffen. Hierzu Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und Forschung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Das sind großartige Neuigkeiten für die Hamburger Hochschullandschaft. Unsere Stadt erfreut sich zurecht bei vielen jungen Menschen großer Beliebtheit als Studienstandort. Die jetzt avisierten zusätzlichen Mittel werden die Hamburger Hochschulen in die Lage versetzen, der Nachfrage nach Studienplätzen noch besser gerecht zu werden.”

Erfreulich seien auch die Vereinbarungen zur Fortführung der Exzellenzinitiative, so Kühn weiter: “Hamburg ist schon heute bei der Spitzenforschung – im nationalen wie auch internationalen Vergleich – vorn mit dabei. Umso wichtiger ist es deshalb, dass die Exzellenzinitiative und der Pakt für Forschung und Innovation weiterlaufen.”

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Verlässliche Perspektiven für den Wissenschaftsstandort Hamburg

Hamburgische Bürgerschaft am 25. September 2014
Aktuelle Stunde zur Wissenschafts- und Forschungspolitik | für Hochschulen, Wissenschaft und Forschung werden jährlich 1 Milliarde Euro in Hamburg ausgegeben



In der heutigen Aktuellen Stunde zur Wissenschaftspolitik erklärt Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und Forschung der SPD-Fraktion: “Gerade erst gestern haben wir hier in der Bürgerschaft die Neubauten am Campus Bundesstraße und am Campus Bahrenfeld auf den Weg gebracht – ein ganz wichtiges Signal für die Weiterentwicklung des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Hamburg. Wir stärken damit die Exzellenzcluster der Uni Hamburg in der Klimaforschung und in der physikalischen Strukturforschung. Der Neubau am Geomatikum und das Center for Hybrid Nanostructures in Bahrenfeld machen einmal mehr deutlich: Forschung und Wissenschaft haben unter dem SPD-Senat höchste Priorität. Nicht zuletzt werden uns die zusätzlichen Entlastungen durch das Bildungspaket helfen, derartige Investitionen in Bildung und Wissenschaft abzusichern.”

Kühn weiter: “Die gestrige Entscheidung fügt sich ein in eine ganze Kette von Maßnahmen, mit denen wir in den letzten Jahren den Wissenschaftssektor gestärkt haben. Beispielhaft dafür stehen auch der Bau der Kinderklinik am UKE, das neue Hauptgebäude für die TU Harburg, der Neubau der Hafencity Universität oder auch die geplante Innensanierung des Philosophenturms an der Uni Hamburg. Auch in Zeiten von Schuldenbremse ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen, Hamburg als herausragenden Wissenschaftsstandort durch verlässliche Vereinbarungen mit den Hochschulen und durch massive Investitionen in Bildung und Forschung weiterzuentwickeln. Die Oppositionsparteien erschöpfen sich dagegen einzig und allein in der Forderung nach mehr Geld, wo aber dafür dann an anderer Stelle des Hamburger Haushalts gekürzt werden soll, darüber hört man nichts – diese Politik ist schlicht und ergreifend unseriös.”

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Olaf Scholz in Billstedt

Olaf Scholz SPD

Im Rahmen der beliebten Reihe „Stadtteilgespräche“ kommt der Erste Bürgermeister und SPD-Landesvorsitzende Olaf Scholz am 30. September in den Kulturpalast in Billstedt. Dort empfangen die Billstedter Bürgerschaftsabgeordneten Hildegard Jürgens und Philipp-Sebastian Kühn den Bürgermeister.

Nach einer Rede von Olaf Scholz, in der es um Wahlkreisthemen sowie um allgemeine Hamburger Themen gehen wird, soll es eine Diskussion geben, gefolgt von Fragen aus dem Publikum. Der neue Schwerpunkt der Stadtentwicklungspolitik des SPD-Senats im Hamburger Osten wird ein Hauptthema sein. So erklärte Olaf Scholz kürzlich: „Stadtteile wie Hammerbrook, Rothenburgsort, Hamm, Horn und Billstedt haben sehr großes Potenzial. Teilweise gibt es dort großartige Wasserlagen. Wenn man sich diese Region anschaut, dann sieht man: Dort sind viele Dinge möglich.“

Wir freuen uns über Ihr Kommen und ihre Meinung!

Stadtteilgespräch mit Olaf Scholz
Dienstag, 30. September, 19.30 Uhr
Kulturpalast Hamburg, Öjendorfer Weg 30

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Neubauten am Campus Bundesstraße und am Campus Bahrenfeld – Kühn: “Forschung und Wissenschaft haben für uns höchste Priorität”

Mit den Neubauten am Campus Bundesstraße und am Campus Bahrenfeld trifft die Bürgerschaft heute zwei wichtige Entscheidungen für den Wissenschafts- und Forschungsstandort Hamburg. “Beide Projekte sind ein ganz bedeutender Schritt, um die Exzellenzcluster der Uni Hamburg in der Klimaforschung und in der physikalischen Strukturforschung weiter zu stärken”, betont Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und Forschung der SPD-Bürgerschaftsfraktion. “Der Neubau am Geomatikum und das Center for Hybrid Nanostructures in Bahrenfeld machen einmal mehr deutlich: Forschung und Wissenschaft haben unter dem SPD-Senat höchste Priorität.”

Kühn weiter: “Auch in Zeiten von Schuldenbremse ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen, Hamburg als herausragenden Wissenschaftsstandort durch verlässliche Vereinbarungen mit den Hochschulen und durch massive Investitionen in Bildung und Forschung weiterzuentwickeln. Beispielhaft dafür stehen auch der Bau der Kinderklinik am UKE, das neue Hauptgebäude für die TU Harburg, der Neubau der Hafencity Universität oder auch die geplante Innensanierung des Philosophenturms an der Uni Hamburg. Allein für Hochschulen, Wissenschaft und Forschung werden Jahr für Jahr rund 1 Milliarde Euro ausgegeben, immerhin knapp 8 Prozent der Gesamtausgaben der Stadt. Die beiden größten Ausgabeposten stellen hierbei die Zuweisungen an die Hochschulen von 642 Millionen Euro im Jahr 2015 und die Mittel für gemeinschaftsfinanzierte außeruniversitäre Forschungsinstitute und die landesfinanzierten Forschungsinstitute dar. Und außerdem: Nach einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers liegen die Ausgaben Hamburgs für Wissenschaft mit 515 Euro je Einwohner deutlich höher als die Ausgaben aller anderen Länder einschließlich Bayern (271 Euro je Einwohner) und Baden-Württemberg (310 Euro je Einwohner). All das zeigt: Wir entwickeln Hamburg als Wissenschafts- und Forschungsstandort verlässlich und mit klarem Kurs für die Zukunft weiter.”

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Aktuelle Debatte zur Wissenschafts- und Forschungspolitik in Hamburg

Hamburgische Bürgerschaft am 27. August 2014
Aktuelle Debatte zur Wissenschafts- und Forschungspolitik des Hamburger Senats | Steigerung der Ausgaben bei Wissenschaft und Bildung



Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher für Wissenschaft und Forschung der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg, in einer aktuellen Debatte zur Wissenschafts- und Forschungspolitik des Hamburger Senats.

Hintergrund:
Mit Blick auf die finanziellen Entlastungen durch das Bildungspaket stellt Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und Forschung der SPD-Fraktion klar: “Die zusätzlichen Mittel werden Hamburg helfen, die jetzt begonnenen erheblichen Investitionen in Bildung und Wissenschaft weiter abzusichern. »» weiterlesen » Aktuelle Debatte zur Wissenschafts- und Forschungspolitik in Hamburg

Philipp-Sebastian Kühn