Kuehn

Rainbowflash 2013 auf dem Rathausmarkt

Freitag 17. Mai 2013 | 19 Uhr: Setzen Sie ein Zeichen gegen Homophobie auf dem Hamburger Rathausmarkt

Beim Rainbowflash 2013 lassen AktivistInnen am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie hunderte bunte Luftballons in den Hamburger Himmel starten. Rund um die Welt finden solche Protestaktionen statt und wir möchten Sie aufrufen, am Hamburger Rainbowflash teilzunehmen. Auch Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher für Schwule und Lesben der SPD-Bürgerschaftsfraktion, nimmt an diesem bunten Flashmob teil.

Der Rainbowflash 2013 wird vom LSVD Hamburg organisiert und von zahlreichen Parteien, Verbänden, Initiativen und Unternehmen unterstützt:

Rainbowflash 2013 in Hamburg
Freitag 17. Mai 2013, um 19.00 Uhr
Hamburger Rathausmarkt

Weitere Informationen zum Rainbowflash erhalten Sie auf rainbowflash.info und auf der Seite hamburg.lsvd.de.

Hein & Fiete: Mehr Platz, mehr Vorsorge

Hein & Fiete: Mehr Platz, mehr Gesundheitsvorsorge

Hein & Fiete: Mehr Platz, mehr Gesundheitsvorsorge

Das Informations- und Beratungszentrum für Schwule, Hein & Fiete, weitet sein Angebot für gesundheitliche Vorsorge aus. Das geht aus einer Schriftlichen Kleinen Anfrage von Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Schwule und Lesben der SPD-Bürgerschaftsfraktion, hervor (Anfrage als Pdf hier).
“2012 ist die Nachfrage nach HIV-Tests gestiegen. Zudem werden in der Präventionsarbeit inzwischen viel stärker weitere sexuell übertragbare Infektionen (STI) in die Diagnostik einbezogen. Insofern begrüße ich es, dass Hein & Fiete auf den gestiegenen Bedarf mit der Ausweitung der in Kooperation mit CASAblanca durchgeführten HIV/STI-Sprechstunden um weitere zwei Stunden reagieren kann”, so Kühn.

Darüber hinaus erhält Hein & Fiete zusätzliche Mittel für Um- und Ausbaumaßnahmen. Kühn: “Bei Hein & Fiete gibt es seit längerem den Wunsch, das Dachgeschoss auszubauen, um Teile des Angebots in adäquatere Räumlichkeiten zu verlegen. Beispielsweise liegen die Räume, in denen getestet wird, momentan im Keller. Ich bin sehr froh, dass es uns in Gesprächen mit der Gesundheitsbehörde nun gelungen ist, für diese Vorhaben weitere Gelder auf den Weg zu bringen. Durch die geplante Anmietung zusätzlicher Räume werden die hygienischen und räumlichen Rahmenbedingungen für die Verbesserung der Beratungssituation und eine mögliche Ausweitung der Diagnostik geschaffen.”

Schriftliche kleine Anfrage: Ausweitung der HIV-/STI-Prävention und Gesundheitsförderung bei Hein & Fiete

Internetseite von Hein & Fiete

Bürgerschaftsdebatte zur LGBTI-Gleichstellung

Zwei Jahre SPD-geführte Gleichstellungspolitik
Kühn: “Wo andere nur reden, handeln wir”

In der Bürgerschaftsdebatte am 10. April 2013 hat Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Schwule und Lesben der SPD-Bürgerschaftsfraktion, nach zwei Jahren SPD-geführter Gleichstellungspolitik eine positive Zwischenbilanz gezogen: “Die Regenbogenpolitik ist bei Senat und Fraktion in guten Händen. Trotz angespannter Haushaltslage ist es uns gemeinsam gelungen, beim Querschnittsthema Regenbogenpolitik die vielfältigen Angebote zu erhalten und sogar darüber hinaus beim Schwerpunkt Jugendarbeit neue Projekte an den Start zu bringen. Beispielhaft dafür steht der neu konzipierte Jugendtreff ‘Mixtapes’, den das Magnus-Hirschfeld-Centrum und das JungLesbenZentrum seit letztem Jahr in Kooperation betreiben. Mit den von uns umgesetzten neuen Angeboten füllen wir bislang bestehende Lücken.”

Weiter gelte es, vor allem stärker an die Schulen heranzutreten, da in dieser zentralen Institution viel für die Akzeptanz vielfältiger Lebensweisen getan werden könne, betont Kühn.

Im Hinblick auf die kürzlich vom Bundesrat beschlossene Öffnung der Ehe ergänzt der SPD-Abgeordnete: “Fraktion und Senat haben sich stets für die Öffnung der Ehe eingesetzt und die kürzlich getroffene Entscheidung des Bundesrates ist nicht zuletzt der großen Beharrlichkeit unserer Gleichstellungsenatorin Jana Schiedek zu verdanken. Mit der Öffnung der Ehe lassen sich auf einen Schlag noch bestehende Diskriminierungen für gleichgeschlechtliche Partner beseitigen.

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HALBZEIT: 2 Jahre SPD-Gleichstellungspolitik

HALBZEIT: 2 Jahre SPD-Senat
Bilanz und Perspektiven lesbisch-schwuler Gleichstellungspolitik

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion und Philipp-Sebastian Kühn, MdHB, laden herzlich zu einer Diskussion in der Reihe „Fraktion im Dialog“ ein – u.a. mit der französischen Generalkonsulin Sylvie Massière und der Justiz- und Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek:

Mittwoch, 03. April 2013, 19.00 Uhr
Kaisersaal, Hamburger Rathaus

Seit zwei Jahren liegt die Gleichstellungspolitik in Hamburg in den Händen des SPD-Senats. Das ist einerseits ein guter Zeitpunkt zum Bilanzieren und andererseits dafür, gemeinsam einen Ausblick auf diesen Politikbereich zu wagen: 2013 könnte das entscheidende Jahr für die Rechte von Homosexuellen werden. Hamburg stellt im Bundesrat den Antrag auf Öffnung der Ehe, die durch die Bundesregierung weiterhin abgelehnt wird. Unser Nachbar Frankreich ist bei diesem Thema weiter – hier zeigt sich aber auch, welche gesellschaftlichen Debatten noch zu führen sind.

Gäste:
Sylvie Massière, Generalkonsulin der Französischen Republik
Jana Schiedek, Senatorin für Justiz und Gleichstellung
Johannes Kahrs, MdB, Beauftragter für Lesben und Schwule der SPD-Bundestagsfraktion
Dr. Lars Peters, Erster Vorsitzender von Hamburg Pride e.V.

Moderation:
Philipp-Sebastian Kühn, MdHB, Fachsprecher Lesben und Schwule der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Wir bitten um Anmeldung.
Fax: (040) 42831 – 2435
E-Mail: info[at]spd-fraktion.hamburg.de

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Bundesrat beschließt Öffnung der Ehe!

Bundesrat beschließt Gesetz zur Öffnung der Ehe
- Initiative des Hamburger SPD-Senats erhöht Druck auf die Bundesregierung

Auf Antrag der Länder Hamburg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein hat der Bundesrat auf seiner heutigen Sitzung für die Öffnung der Ehe gestimmt. Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Schwule und Lesben der SPD-Bürgerschaftsfraktion, erklärt dazu: “Mit der Öffnung der Ehe lassen sich die Diskriminierungen für gleichgeschlechtliche Partner auf einen Schlag beseitigen. Jetzt muss sich endlich auch die Bundesregierung bewegen.

Wo andere jahrelang nur nett daher geredet haben, liefern SPD-Senat und -Fraktion. Wir wollen die Öffnung der Ehe und wir nutzen unsere Möglichkeiten. Die geänderte Mehrheit im Bundesrat zeigt deutlich, was die Alternativen sind. Mit uns gibt es Gleichstellung, mit Union und FDP nicht. Die heutige Entscheidung ist nicht zuletzt auch ein großer Erfolg für unsere Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek, die den Antrag maßgeblich vorangetrieben hat.”

Der Beschluss des Bundesrates muss nun in den Deutschen Bundestag eingebracht werden. Kühn: “Die FDP sollte jetzt endlich Farbe bekennen. SPD, Grüne und inzwischen auch die LINKE sind für die Öffnung der Ehe. Nachdem die Bundesregierung sämtliche Gerichtsurteile pro Gleichstellung ignoriert hat, verlangt mit dem Bundesrat jetzt auch das nächste Verfassungsorgan Bewegung in dieser Frage. Man muss an CDU/CSU und FDP appellieren: Hört auf, Lesben und Schwule als Menschen zweiter Klasse zu behandeln und zu diskriminieren! Kommt endlich an im 21. Jahrhundert!”

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Philipp-Sebastian Kühn