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	<title>Philipp-Sebastian Kühn (SPD Hamburg) &#187; Grüne</title>
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	<description>Hamburger Bürgerschaftsabgeordneter für Billstedt, Wilhelmsburg, Rothenburgsort, Finkenwerder und die Veddel</description>
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		<title>B&#252;rgerschaft gegen Diskriminierung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf ihrer Sitzung am 08. Februar 2012 liegt der Hamburgischen B&#252;rgerschaft ein Interfraktioneller Antrag vor, der Hamburgs Partnerstadt St. Petersburg auffordert, die Menschenrechte zu achten. Hintergrund ist, dass die Stadt St. Petersburg ein Gesetz vorbereitet, das Homosexualit&#228;t und P&#228;dophilie gleichsetzt und unter Strafe stellt. Dieses homophobe Gesetz ist diskriminierend und widerspricht den Werten der seit [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2012/01/St.-Petersburg.jpg" alt="" title="St. Petersburg" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-5270" /></p>
<p>Auf ihrer Sitzung am 08. Februar 2012 liegt der Hamburgischen B&#252;rgerschaft ein Interfraktioneller Antrag vor, der Hamburgs Partnerstadt St. Petersburg auffordert, die Menschenrechte zu achten. Hintergrund ist, dass die Stadt St. Petersburg ein Gesetz vorbereitet, das Homosexualit&#228;t und P&#228;dophilie gleichsetzt und unter Strafe stellt. Dieses homophobe Gesetz ist diskriminierend und widerspricht den Werten der seit 1957 bestehenden St&#228;dtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg sowie der Europ&#228;ischen Menschenrechtskonvention. </p>
<p>Aus Sicht des B&#252;rgerschaftsabgeordneten und SPD Fachsprechers f&#252;r Schwule und Lesben, Philipp-Sebastian K&#252;hn, ist es bedeutsam, dass sich nun alle Fraktionen der Hamburgischen B&#252;rgerschaft gemeinsam mit einem Antrag &#252;ber die Parteigrenzen hinweg an die Partnerstadt St. Petersburg wenden. Die klare Positionierung des Hamburger Stadtparlaments lesen Sie im Wortlaut in diesem Beitrag unten stehend oder hier als Pdf-Dokument:</p>
<p><a href='http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2012/01/DC12D54A72F48FD08D0107A0.pdf'>St. Petersburg – Hamburgs Partnerstadt muss Menschenrechte achten</a><br />
<img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2008/07/wei&#223;raum.jpg" alt="" title="wei&#223;raum" width="435" height="32" class="alignnone size-full wp-image-3576" /><br />
Auch Hamburgs Justiz- und Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek hat sich Ende des letzten Jahres mit einem deutlichen Brief an die Verantwortlichen in St. Petersburg gewendet: <a href='http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2012/01/Schreiben_Senatorin_Schiedek.pdf'>Schreiben Senatorin Schiedek</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Theme erhalten Sie auf der Internetseite des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) Hamburg: <a href="http://http://hamburg.lsvd.de/">hamburg.lsvd.de</a></p>
<p>Hier weiterklicken, wenn Sie den Antrag im Wortlaut lesen m&#246;chten.<br />
<span id="more-5269"></span><br />
<img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2008/07/wei&#223;raum.jpg" alt="" title="wei&#223;raum" width="435" height="32" class="alignnone size-full wp-image-3576" /><br />
<strong>B&#220;RGERSCHAFT<br />
DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG</strong><br />
Drucksache 20/3017 | 20. Wahlperiode | 25.01.12</p>
<p><strong>Antrag</strong><br />
der Abgeordneten Philipp-Sebastian K&#252;hn, Urs Tabbert, Gabi Dobusch, Dr. Andreas Dressel, Andy Grote, Olaf Steinbi&#223;, Sabine Steppat, Carola Veit (SPD) und Fraktion<br />
der Abgeordneten Roland Heintze, Viviane Spethmann, André Trepoll, Ralf Niedmers, Heiko Hecht (CDU) und Fraktion<br />
der Abgeordneten Farid M&#252;ller, Katharina Fegebank, Dr. Stefanie von Berg, Anja Hajduk, Jens Kerstan (GAL) und Fraktion<br />
der Abgeordneten Martina Kaesbach, Katja Suding, Dr. Thomas-S&#246;nke Kluth, Anna-Elisabeth von Treuenfels, Robert Bl&#228;sing (FDP) und Fraktion<br />
der Abgeordneten Kersten Artus, Norbert Hackbusch, Dora Heyenn, Christiane Schneider, Tim Golke, Cansu &#214;zdemir (DIE LINKE) und Fraktion<br />
<img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2008/07/wei&#223;raum.jpg" alt="" title="wei&#223;raum" width="435" height="32" class="alignnone size-full wp-image-3576" /><br />
Betr.: <strong>St. Petersburg – Hamburgs Partnerstadt muss Menschenrechte achten</strong></p>
<p>Die Hamburgische B&#252;rgerschaft hat erfahren, dass am 16. November 2011 im Stadt-parlament von St. Petersburg in erster Lesung eine Gesetzesinitiative der Partei Vereintes Russland zu &#196;nderungen im Gesetz „&#220;ber die administrativen Rechtsverst&#246;&#223;e in St. Petersburg“ diskutiert worden ist. Dieser Gesetzentwurf in seiner aktuellen Fassung stellt die „Propaganda von m&#228;nnlicher und weiblicher Homosexualit&#228;t, Bisexualit&#228;t und Transgenderismus unter Minderj&#228;hrigen“ unter Strafe. Eine zweite Lesung steht derzeit aus.</p>
<p>Die Hamburgische B&#252;rgerschaft ist besorgt &#252;ber die m&#246;glichen nachteiligen Auswirkungen der beabsichtigten Gesetzes&#228;nderung f&#252;r die Rechte sexueller Minderheiten und kn&#252;pft mit ihrer Initiative an erste briefliche Kontakte des Hamburger Senats an das Stadtparlament von St. Petersburg an. Die B&#252;rgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg setzt sich f&#252;r eine offene, tolerante, vielf&#228;ltige und freie Gesellschaft ein. Auch Russland hat sich durch die eigene Verfassung und die Mitgliedschaft im Europarat zu den Grunds&#228;tzen der Toleranz, des Respekts und der B&#252;rgerrechte verpflichtet.</p>
<p>Der aktuelle Gesetzesentwurf, der einen Zusammenhang zwischen Homo- und Transsexualit&#228;t auf der einen Seite und P&#228;dophilie auf der anderen Seite herstellt, widerspricht jedoch gerade diesen Werten. Denn er leistet der Diskriminierung von Menschen mit gleichgeschlechtlicher Lebensweise Vorschub und sch&#252;rt Intoleranz und Ausgrenzung.<br />
Hamburg und St. Petersburg verbindet seit Langem eine besondere Beziehung. Unsere St&#228;dtepartnerschaft, die seit 1957 besteht, war die erste St&#228;dtepartnerschaft zwischen der damaligen Sowjetunion und der Bundesrepublik Deutschland. Seitdem hat sich zwischen den St&#228;dten eine enge Zusammenarbeit und Freundschaft entwickelt.</p>
<p>Diese Freundschaft lebt vom Austausch und gegenseitiger Unterst&#252;tzung. Sie lebt aber auch von den gemeinsamen Werten der Toleranz und des Respekts f&#252;reinander und f&#252;r die vielf&#228;ltigen Lebensentw&#252;rfe ihrer B&#252;rgerinnen und B&#252;rger.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund m&#246;ge die B&#252;rgerschaft beschlie&#223;en:</strong></p>
<p>1. Die Hamburgische B&#252;rgerschaft bringt ihre tiefe Besorgnis &#252;ber die aktuelle Entwicklung in St. Petersburg zum Ausdruck.</p>
<p>2. Die B&#252;rgerschaft ersucht Hamburgs Partnerstadt St. Petersburg respektvoll darum, dem Bekenntnis Russlands zu den Menschenrechten f&#252;r alle seine B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zur Geltung zu verhelfen und den aktuellen Gesetzentwurf zu &#252;berdenken.</p>
<p>3. Der Senat wird ersucht, sich weiterhin in diesem Sinne im Rahmen der St&#228;dtepartnerschaft mit St. Petersburg zu positionieren.</p>
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		<title>76.000 Euro mehr f&#252;r die HIV-Pr&#228;vention</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:04:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HIV-Pr&#228;vention gest&#228;rkt: SPD beschlie&#223;t Etaterh&#246;hung um 76.000 Euro „Als richtiges Signal zum Welt-AIDS-Tag“, begr&#252;&#223;t Ihr B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn die von der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion durchgesetzte Erh&#246;hung des Etats f&#252;r HIV-Aufkl&#228;rungs- und Pr&#228;ventionsausgaben um 76.000 Euro. „Die vom schwarz-gr&#252;nen Senat geplante K&#252;rzung in diesem Bereich ist damit vom Tisch.“, so K&#252;hn, Fachsprecher f&#252;r Schwule und Lesben der SPD [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2011/12/K&#252;hn-SPD-Spendensammeln-AIDS-Hilfe.jpg" alt="" title="K&#252;hn SPD Spendensammeln AIDS-Hilfe" width="435" height="340" class="alignnone size-full wp-image-4938" /></p>
<p><strong>HIV-Pr&#228;vention gest&#228;rkt: SPD beschlie&#223;t Etaterh&#246;hung um 76.000 Euro </strong></p>
<p>„Als richtiges Signal zum Welt-AIDS-Tag“, begr&#252;&#223;t Ihr B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn die von der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion durchgesetzte Erh&#246;hung des Etats f&#252;r HIV-Aufkl&#228;rungs- und Pr&#228;ventionsausgaben um 76.000 Euro. „Die vom schwarz-gr&#252;nen Senat geplante K&#252;rzung in diesem Bereich ist damit vom Tisch.“, so K&#252;hn, Fachsprecher f&#252;r Schwule und Lesben der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion, weiter.</p>
<p>In Hamburg leben sch&#228;tzungsweise 6000 Menschen mit einer HIV-Infektion. Mit rund 200 F&#228;llen bleibt auch 2011 die Zahl der Neuinfektionen in unserer Stadt hoch. </p>
<p>Bei der Pr&#228;vention und der Betreuung von Betroffenen spielt das Ehrenamt und die Spendenbereitschaft vieler Menschen eine ganz besonders wichtige Rolle. In den vergangenen Tagen hat es zahlreiche Spendensammelaktionen in Hamburg gegeben. Unterst&#252;tzt von Philipp-Sebastian K&#252;hn verteilte beispielsweise die AIDS-Hilfe am 2. Dezember in alter Tradition ihre Solidarit&#228;ts-Teddys gegen eine Spende in Altona. </p>
<p>Den s&#252;&#223;en Soli-Teddy kann man auf der Seite der <a href="http://www.aidshilfe-hamburg.de/aidshilfe-kontakt/">AIDS-Hilfe Hamburg</a> &#252;brigens auch online bestellen. Oder Sie gehen einfach einmal bei der AIDS-Hilfe in der Langen Reihe 30-32 vorbei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>St&#228;rkung der lesbisch-schwulen Jugendarbeit</title>
		<link>http://www.kuehn-spd.de/staerkung-der-lesbisch-schwulen-jugendarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion m&#246;chte den Bereich der lesbisch-schwulen Jugendarbeit in Hamburg st&#228;rken. Anders als das urspr&#252;ngliche Schwarz-Gr&#252;ne Konzept f&#252;r ein rein schwules Jugendzentrum will die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion nicht nur einseitig die Jugendarbeit von Schwulen st&#228;rken, sondern auch f&#252;r junge Lesben zus&#228;tzliche Angebote schaffen. &#8220;Aktuelle Studien zeigen, dass junge homosexuelle Frauen und M&#228;nner von den gleichen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2011/08/Jugendarbeit.jpg" alt="" title="Jugendarbeit" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-4625" /></p>
<p>Die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion m&#246;chte den Bereich der lesbisch-schwulen Jugendarbeit in Hamburg st&#228;rken. Anders als das urspr&#252;ngliche Schwarz-Gr&#252;ne Konzept f&#252;r ein rein schwules Jugendzentrum will die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion nicht nur einseitig die Jugendarbeit von Schwulen st&#228;rken, sondern auch f&#252;r junge Lesben zus&#228;tzliche Angebote schaffen.</p>
<p>&#8220;Aktuelle Studien zeigen, dass junge homosexuelle Frauen und M&#228;nner von den gleichen Problemlagen an Schulen und in Familien betroffen sind. Deshalb den Fokus nur auf eine der beiden Gruppen zu legen wurde von der SPD immer kritisch begleitet.&#8221; so Philipp-Sebastian K&#252;hn.</p>
<p>Das Magnus-Hirschfeld-Zentrum und das JungLesbenZentrum haben ein gemeinsames Konzept zur St&#228;rkung der lesbisch-schwulen Jugendarbeit erstellt, dass sich nach Auffassung der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion am sinnvollsten umsetzen l&#228;sst. Auch die von Schwarz-Gr&#252;n 2010 bereitgestellten Mittel w&#252;rden f&#252;r ein eigenst&#228;ndiges Jugendzentrum nicht ausreichen. Angesichts der auch in den kommenden Jahren anhaltenden Haushaltslage der Stadt erscheint der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion die st&#228;ndige Implementierung neuer Institutionen wenig sinnvoll. </p>
<p>&#8220;Vielmehr wird es in den kommenden Jahren darauf ankommen, die bestehenden Institutionen zu st&#228;rken und in ihrer Arbeit zu unterst&#252;tzen. Dies wird angesichts der angespannten Haushaltslage eine gro&#223;e Herausforderung&#8221;, so K&#252;hn abschlie&#223;end.</p>
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		<title>SPD wieder unterwegs auf dem Wochenmarkt</title>
		<link>http://www.kuehn-spd.de/spd-wieder-unterwegs-auf-dem-wochenmarkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 22:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie an jedem Freitag &#8211; abgesehen vom Weihnachtstag &#8211; verteilt Ihr Billstedter B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn mit vielen weiteren engagierten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wieder aktuelles Informaterial auf dem Billstedter Wochenmarkt. Die Hamburgische B&#252;rgerschaft ist dann voraussichtlich bereits aufgel&#246;st (auf der Sitzung am 15. Dezember liegen entsprechende Antr&#228;ge vor). Schwarz-Gr&#252;n ist dann Geschichte! So wird es also [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/12/ISDez17.jpg" alt="" title="ISDez17" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-3391" /></p>
<p>Wie an jedem Freitag &#8211; abgesehen vom Weihnachtstag &#8211; verteilt Ihr Billstedter B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn mit vielen weiteren engagierten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wieder aktuelles Informaterial auf dem Billstedter Wochenmarkt. </p>
<p>Die Hamburgische B&#252;rgerschaft ist dann voraussichtlich bereits aufgel&#246;st (auf der Sitzung am 15. Dezember liegen entsprechende Antr&#228;ge vor). Schwarz-Gr&#252;n ist dann Geschichte! So wird es also gen&#252;gend Gespr&#228;chsstoff geben &#8211; sprechen Sie uns doch einfach an.</p>
<p><strong>Philipp-Sebastian K&#252;hn, MdHB, auf dem Wochenmarkt</strong><br />
Freitag, 17. Dezember 2010, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr<br />
auf dem Billstedter Wochenmarkt (Eingan EKZ)</p>
<p>Anschlie&#223;end findet in der Handelskammer der Nominierungsparteitag der SPD Hamburg statt. Wir werden Olaf Scholz zu unserem B&#252;rgermeisterkandidaten machen. Bei unserer n&#228;chsten Verteilaktion am 28. Dezember werden wir Ihnen das ausf&#252;hrlich berichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunales im Regionalausschuss Billstedt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regionalausschussvorsitzender]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sind ganz herzlich zur vermutlich letzten Sitzung des Regionalausschusses Billstedt in dieser Wahlperiode eingeladen. Zu Beginn der Ausschusssitzung haben Sie die M&#246;glichkeit, den Ausschussmitgliedern kommunalpolitische Fragen zu stellen. Abgesehen davon steht diesmal eine Diskussion zur eventuellen Nachverdichtung der Wohnanlage Billstieg statt. Einen interfraktionellen Antrag von SPD und GAL finden Sie [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/12/RegADez.jpg" alt="" title="RegADez" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-3331" /></p>
<p>Alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sind ganz herzlich zur vermutlich letzten Sitzung des Regionalausschusses Billstedt in dieser Wahlperiode eingeladen. Zu Beginn der Ausschusssitzung haben Sie die M&#246;glichkeit, den Ausschussmitgliedern kommunalpolitische Fragen zu stellen. Abgesehen davon steht diesmal eine Diskussion zur eventuellen Nachverdichtung der Wohnanlage Billstieg statt.</p>
<p>Einen interfraktionellen Antrag von SPD und GAL finden Sie hier:<br />
<a href='http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/12/19-48-10.pdf'>Keine dauerhafte Nachverdichtung in der Wohnanlage Billstieg</a></p>
<p>Ihr Billstedter SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn ist Vorsitzender des Regionalausschusses Billstedt. Auf Grund der anstehenden Neuwahlen wird der Ausschuss voraussichtlich im Dezember zum letzten Mal zusammentreten, bevor er nach der Wahl neu zusammengesetzt wird. Die Sitzung fendet im ehemaligen Ortsamt (direkt am Billstedter Markt) statt:</p>
<p><strong>Regionalausschuss Billstedt</strong><br />
Dienstag, 07. Dezember 2010, 18.00 Uhr<br />
Altes Ortsamt im &#214;jendorfer Weg 9</p>
<p>Wenn Sie Fragen zur n&#228;chsten Sitzung oder ganz allgemein haben, k&#246;nnen Sie sich gern <a href="http://www.kuehn-spd.de/kontakt/">hier</a> an uns wenden. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuwahlen in Hamburg &#8211; SPD steht bereit!</title>
		<link>http://www.kuehn-spd.de/neuwahlen-in-hamburg-spd-steht-bereit/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 18:53:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Nachricht war ein kleines politisches Erdbeben – und die SPD war gut vorbereitet: Das schwarz-gr&#252;ne B&#252;ndnis in Hamburg ist gescheitert. Bereits kurze Zeit nach Bekanntwerden dieser Nachricht am Sonntagmittag erkl&#228;rte Hamburgs SPD-Landeschef Olaf Scholz: „Ich bin entschlossen, als Spitzenkandidat anzutreten. Ich will Hamburger B&#252;rgermeister werden.“ Er sagte, Berechenbarkeit und Pragmatismus m&#252;ssten wieder zu „festen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/11/Senatgibtauf.jpg" alt="" title="Senatgibtauf" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-3300" /></p>
<p>Die Nachricht war ein kleines politisches Erdbeben – und die SPD war gut vorbereitet: Das schwarz-gr&#252;ne B&#252;ndnis in Hamburg ist gescheitert. Bereits kurze Zeit nach Bekanntwerden dieser Nachricht am Sonntagmittag erkl&#228;rte Hamburgs SPD-Landeschef Olaf Scholz: „Ich bin entschlossen, als Spitzenkandidat anzutreten. Ich will Hamburger B&#252;rgermeister werden.“ Er sagte, Berechenbarkeit und Pragmatismus m&#252;ssten wieder zu „festen S&#228;ulen der Regierungspolitik“ an der Elbe werden. </p>
<p>Die Hamburgerinnen und Hamburger w&#252;ssten seit langem, dass das schwarz-gr&#252;ne Senatsb&#252;ndnis keine Zukunft hat. Die GAL habe schlie&#223;lich ihre eigene Einsch&#228;tzung vorgenommen und die entsprechende Konsequenz gezogen. Scholz sagte, die SPD werde sich im Wahlkampf unter anderem um die Themen Schule, Berufsbildung und Wohnungsbau k&#252;mmern. Der SPD-Landesvorsitzende soll auf einem Parteitag am 17. Dezember offiziell zum Spitzenkandidaten gew&#228;hlt werden.</p>
<p><span id="more-3299"></span></p>
<p>Die Hamburger SPD hatte nach st&#228;ndig fortgesetzten Streitigkeiten in der schwarz-gr&#252;nen Koalition in den vergangenen Wochen wiederholt f&#252;r Neuwahlen pl&#228;diert. Die Legitimationsgrundlage f&#252;r diese Koalition sei dahin, hatte SPD-Chef Olaf Scholz nach einer SPD-Klausurtagung am sp&#228;ten Sonntagvormittag gesagt. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Neumann betonte: «Dieser Senat ist nicht handlungsf&#228;hig, dieser Senat ist nicht handlungswillig.» </p>
<p>Statt erst 2012 k&#246;nnte bereits im Fr&#252;hjahr kommenden Jahres gew&#228;hlt werden, hatte Neumann gesagt – m&#246;glicherweise ahnend, dass es so kommen sollte. Noch am Sonntag Vormittag hatten sich die Hinweise verdichtet, dass die Gr&#252;nen aus Deutschlands erstem schwarz-gr&#252;nen Regierungsb&#252;ndnis auf Landesebene aussteigen wollen.</p>
<p>Seit dem Amtsantritt von CDU-B&#252;rgermeister Ahlhaus hatten sich die Spannungen innerhalb der Koalition versch&#228;rft. Gleichzeitig produzierte der Senat eine ganze Reihe von Fehlern und Peinlichkeiten. Zun&#228;chst brachte der Kultursenator die Kulturszene &#252;ber die Grenzen Hamburgs hinaus durch seine Radikalk&#252;rzungen gegen sich auf. Gleichzeitig geriet CDU-Finanzsenator Carsten Frigge aufgrund seiner Verwicklungen in die Parteispendenaff&#228;re der rheinland-pf&#228;lzischen CDU immer mehr unter Druck. </p>
<p>Auch seine Zur&#252;ckhaltung der HSH Nordbank gegen&#252;ber und seine Finanzpolitik hatten ihn in Hamburg in Misskredit gebracht. Die SPD hatte es fr&#252;h als „ersten gro&#223;en Fehler des B&#252;rgermeisters Ahlhaus“ bezeichnet, Frigge erneut in den Senat berufen zu haben.</p>
<p>B&#252;rgermeister Ahlhaus erkl&#228;rte, das Aus f&#252;r seine Koalition habe ihn &#252;berrascht. – Eine Aussage, die in der SPD auf Erstaunen stie&#223;. „Wenn der B&#252;rgermeister ernsthaft sagt, er sei vom Lauf der Dinge &#252;berrascht, dann zeigt das: Er hat nicht mitbekommen, was sich in den nicht mal 100 Tagen seit seinem Amtsantritt hier getan hat“, sagte SPD-Fraktionschef Neumann.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.spd-hamburg.de">SPD Hamburg</a></em></p>
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		<title>Bildung: Schwarz-Gr&#252;n steht nicht zu K&#252;rzungen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch die Hochschulen bleiben vom schwarz-gr&#252;nen Kahlschlag in der Stadt nicht verschont. Dabei hatten Senatorin Gundelach und die zust&#228;ndige GAL-Politikerin G&#252;mbel behauptet, die Hochschulen w&#252;rden nicht angetastet. Wie kann es also sein, dass Hochschul-Pr&#228;sidien, Dekane, Mitarbeiter und Studierende geschlossen wie nie auf die Barrikaden gehen? Fragt man die politisch Verantwortlichen, ist alles gar nicht so [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/11/Unieinsparungen.jpg" alt="" title="Unieinsparungen" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-3282" /></p>
<p>Auch die Hochschulen bleiben vom schwarz-gr&#252;nen Kahlschlag in der Stadt nicht verschont. Dabei hatten Senatorin Gundelach und die zust&#228;ndige GAL-Politikerin G&#252;mbel behauptet, die Hochschulen w&#252;rden nicht angetastet. Wie kann es also sein, dass Hochschul-Pr&#228;sidien, Dekane, Mitarbeiter und Studierende geschlossen wie nie auf die Barrikaden gehen?</p>
<p>Fragt man die politisch Verantwortlichen, ist alles gar nicht so schlimm. Ja klar, das Studierendenwerk muss auf den kompletten Mensazuschuss in H&#246;he von 2,5 Mio. Euro verzichten. Aber schlie&#223;lich k&#246;nnen die doch die Preise in den Mensen und die Semesterbeitr&#228;ge anheben und dann passt das schon. Ja, die Studiengeb&#252;hreneinnahmen der Hochschulen fallen zuk&#252;nftig geringer aus, weil versprochene Kompensationszahlungen wegfallen. Aber das Bisschen 10 Prozent weniger Geld sind nun doch wirklich nicht so dramatisch. Und &#252;berhaupt: Den tollen „Effizienzbeitrag“ bekommen wir durch den Abbau von Berichtserfordernissen leicht umgesetzt. Diejenigen, die sich jetzt beschweren, sollen mal ganz leise sein, schlie&#223;lich h&#228;tte alles viel schlimmer kommen k&#246;nnen – so sieht es jedenfalls Schwarz-Gr&#252;n.</p>
<p>Aber schon so sind die vom Senat geplanten Sparma&#223;nahmen f&#252;r den Hochschulstandort Hamburg eine Katastrophe: Das Studierendenwerk hatte gerade erst die erste K&#252;rzungswelle verarbeitet und den Notlagentarifvertrag beendet, nun muss es innerhalb weniger Monate 2,5 Mio. Euro zus&#228;tzlich herbei zaubern. Da alle Effizienzreserven schon in der ersten Runde ausgesch&#246;pft wurden, bleibt jetzt bei allen damit verbundenen Bauchschmerzen nur eins: Die Studierenden m&#252;ssen tiefer in die Taschen greifen.</p>
<p><span id="more-3283"></span> </p>
<p>Jedes zehnte Studiengeb&#252;hren-Projekt, die in den letzten Jahren erst m&#252;hsam aufgebaut wurden, bricht schon heute weg. Und die „Effizienzreserve“ wird de facto einen massiven Abbau an Verwaltungspersonal zur Folge haben. Ergebnis in beiden F&#228;llen: Schlechtere Studienbedingungen dank Schwarz-Gr&#252;n. </p>
<p>Die angek&#252;ndigten Sparma&#223;nahmen gehen an die Substanz. Allein die Universit&#228;t Hamburg hat ab sofort j&#228;hrlich &#252;ber 12 Mio. Euro weniger zur Verf&#252;gung. Und das obwohl Studium und Lehre nach wie vor sowieso chronisch unterfinanziert sind.</p>
<p>Trotzdem wollen wir nat&#252;rlich exzellent sein und zur Spitzenklasse der Republik aufr&#252;cken. Daf&#252;r nehmen wir ja jetzt auch ganz viel Schulden f&#252;r den Bau neuer Universit&#228;tsgeb&#228;ude auf. Was einem die n&#252;tzen, wenn die Arbeit die darin stattfinden soll, vorher weg gespart wurde, bleibt wohl das Geheimnis der schwarz-gr&#252;nen Exzellenz-Experten.</p>
<p><strong>Information:</strong> Ihr Billstedter SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn ist Mitglied im Wissenschaftsausschuss der Hamburgischen B&#252;rgerschaft und stellv. Fachsprecher f&#252;r Wissenschafts- und Hochschulpolitik der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion Hamburg.</p>
<p>Weitere Informationen zur Besetzung des Ausschusses erhalten Sie <a href="http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=abg_aussch_detail.tpl&#038;sub1=64&#038;sub2=70&#038;sub3=294&#038;cont=676">hier</a>.<br />
Die aktuellen Sitzungstermine finden Sie <a href="http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=akt_ausschuss.tpl&#038;sub1=62&#038;sub2=127&#038;cont=260">hier</a>.</p>
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		<title>Infos aus dem Regionalausschuss Billstedt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Umgestaltung des Billstedter Zentrumsbereichs ist ein wesentliches Anliegen der Aktiven (jetzt: Integrierten) Stadtteilentwicklung im Entwicklungsraum Billstedt-Horn. Eine Rahmenplanung f&#252;r die Umgestaltung war schon von Beginn an Teil des Entwicklungskonzepts und wurde stetig fortentwickelt. Jetzt soll durch zwei Antr&#228;ge der SPD und GAL im Regionalausschuss Billstedt der Startschuss f&#252;r die Umsetzung des Rahmenplans erfolgen. Hauptanliegen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/08/ZentrumBillstedt.jpg" alt="" title="ZentrumBillstedt" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-3006" /></p>
<p>Die Umgestaltung des Billstedter Zentrumsbereichs ist ein wesentliches Anliegen der Aktiven (jetzt: Integrierten) Stadtteilentwicklung im Entwicklungsraum Billstedt-Horn. Eine Rahmenplanung f&#252;r die Umgestaltung war schon von Beginn an Teil des Entwicklungskonzepts und wurde stetig fortentwickelt. Jetzt soll durch zwei Antr&#228;ge der SPD und GAL im Regionalausschuss Billstedt der Startschuss f&#252;r die Umsetzung des Rahmenplans erfolgen.</p>
<p>Hauptanliegen der Zentrumsumgestaltung sind die &#214;ffnung des Billstedter Marktplatzes und eine bessere Nutzbarkeit des eigentlichen historischen Stadtteilkerns rund um die Kreuzung Billstedter Hauptstra&#223;e/Schiffbeker Weg. Beide Ma&#223;nahmen sollen die Attraktivit&#228;t des &#246;ffentlichen Raums in steigern und zu einer Belebung des Stadtteils beitragen. </p>
<p>„Derzeit wird der Terminus „Zentrum Billstedt“ h&#228;ufig gleichgesetzt mit dem ECE Billstedt Center. Dies muss sich &#228;ndern. Das ECE Center ist ein wichtiger Teil Billstedts; das &#246;ffentliche Leben darf aber nicht nur in diesem abgeschlossenen Geb&#228;udekomplex stattfinden. Der Stadtteil selber muss zum Treffpunkt f&#252;r seine Bewohner und G&#228;ste werden“, meint Kerstin Gr&#246;hn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte.</p>
<p><span id="more-3007"></span></p>
<p>Der Marktplatz l&#228;dt derzeit nicht gerade zum Verweilen ein. Abhilfe kann hier durch eine gestalterische &#214;ffnung hin zum &#214;jendorfer Weg geschaffen werden. Der Platz ist von dem ECE und weiterer mehrgeschossiger Bebauung ohnehin nahezu eingeschlossen. Die Entfernung der Mauerelemente auf der Seite zum &#214;jendorfer Weg und eine Verkehrsberuhigung des Stra&#223;enabschnitts zwischen Fritzschweg und Marktplatz wird den Platz einsehbarer und vielseitiger nutzbar machen. </p>
<p>Dazu Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GAL-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte: „Derzeit k&#246;nnen zum Beispiel Stadtteilfeste nur au&#223;erhalb der Marktzeiten stattfinden, also noch nicht Freitags nachmittags beginnen. Durch die Schaffung zus&#228;tzlicher Fl&#228;chen im &#214;jendorfer Weg kann eine parallele Nutzung erm&#246;glicht werden. Eine st&#228;dtebaulich offenere Gestaltung erh&#246;ht auch unabh&#228;ngig von besonderen Aktionen die Aufenthaltsqualit&#228;t.“ Die erforderliche Verkehrs- und Freiraumplanung soll jetzt unter Einbeziehung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Billstedts stattfinden.</p>
<p>Neben der &#214;ffnung des Marktplatzes zum &#214;jendorfer Weg wird die Schaffung zus&#228;tzlicher Fl&#228;chen f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger, Radfahrer und Au&#223;engastronomie entlang der Billstedter Hauptstra&#223;e angestrebt. Begonnen werden soll hier mit einer probeweisen Verkehrsverengung durch Markierungen und Absperrelemente, die zeigen wird, ob sich die un&#252;bersichtliche Verkehrssituation zugunsten der Aufenthaltsqualit&#228;t in diesem Bereich verbessern l&#228;sst. </p>
<p>„Langfristig stellen wir uns den Bereich entlang der Billstedter Hauptstra&#223;e als eine belebte Flaniermeile vor. Mit der vorhandenen und viel frequentierten Gastronomie sind gute Ansatzpunkte vorhanden. Auch die Etablierung saisonaler M&#228;rkte an dem diesseitigen Ende des Marktplatzes wollen wir weiter verfolgen“, sind sich Gr&#246;hn und Osterburg einig.</p>
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		<title>Schwarz-Gr&#252;n macht einfach weiter&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gr&#252;nen haben sich entschieden &#8211; trotz des eindeutigen Wunsches der Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger, Neuwahlen nach dem f&#252;r Schwarz-Gr&#252;n gescheiterten Volksentscheid und dem R&#252;cktritt des B&#252;rgermeisters Ole von Beust durchzuf&#252;hren. Am kommenden Mittwoch, 25. August 2010, werden GAL und CDU mit ihrer Regierungsmehrheit in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft den bisherigen Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/08/RestlaufzeitSenat.jpg" alt="" title="RestlaufzeitSenat" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-2994" /></p>
<p>Die Gr&#252;nen haben sich entschieden &#8211; trotz des eindeutigen Wunsches der Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger, Neuwahlen nach dem f&#252;r Schwarz-Gr&#252;n gescheiterten Volksentscheid und dem R&#252;cktritt des B&#252;rgermeisters Ole von Beust durchzuf&#252;hren. Am kommenden Mittwoch, 25. August 2010, werden GAL und CDU mit ihrer Regierungsmehrheit in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft den bisherigen Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) zum neuen Hamburger B&#252;rgermeister w&#228;hlen. </p>
<p>Der SPD Landesvorstand hat im Rahmen einer Sondersitzung die aktuelle politische Situation in Hamburg beraten und festgestellt: &#8220;Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger m&#246;chte selbst &#252;ber die weitere Zukunft der Stadt entscheiden und will Neuwahlen. Wir sind bereit. Allerdings f&#252;rchten sich die F&#252;hrungen von CDU und GAL vor dem Votum der Stadt. Die Restlaufzeit der schwarz-gr&#252;nen Koalition hat dennoch begonnen. Und es ist nicht verwunderlich, dass f&#252;r die scheidenden Senatorinnen und Senatoren nur Nachfolger gewonnen worden sind, die ihre Zukunft bereits hinter sich haben.&#8221;</p>
<p>Nach der im Kern (Einf&#252;hrung der Primarschule) gescheiterten Schulreform, dem Desaster beim Bau der Elbphilharmonie und der gerade bekannt gegebenen Kostenexplosion bei der Fertigstellung der U-Bahnlinie 4 d&#252;rfen die Hamburgerinnen und Hamburger nun die Errichtung von Mautzonen in der Innenstadt und das Durchpeitschen des Stra&#223;enbahnbaus erwarten. Christoph Ahlhaus wird Kopf eines Auslaufmodells werden &#8211; Hamburg wird bis 2012 noch viel ertragen m&#252;ssen. </p>
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		<title>SPD Billstedt startet Kampagne zur Schulreform</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volksendscheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Mai luden die SPD Billstedt und Ihr SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn zur einer Informationsveranstaltung mit dem SPD Schulexperten Ties Rabe ein. Das Thema war nat&#252;rlich die neue Schulreform. Zahlreiche Billstedterinnen und Billstedter haben die Gelegenheit genutzt, um sich &#252;ber die Reform zu informieren und um &#252;ber den &#8220;besseren Weg f&#252;r unsere Schulen&#8221; zu [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/05/Schulreform2.jpg" alt="" title="Schulreform2" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-2756" /></p>
<p>Am 20. Mai luden die SPD Billstedt und Ihr SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn zur einer Informationsveranstaltung mit dem SPD Schulexperten Ties Rabe ein. Das Thema war nat&#252;rlich die neue Schulreform. Zahlreiche Billstedterinnen und Billstedter haben die Gelegenheit genutzt, um sich &#252;ber die Reform zu informieren und um &#252;ber den &#8220;besseren Weg f&#252;r unsere Schulen&#8221; zu diskutieren. </p>
<p>Mit Infost&#228;nden bis Mitte Juli und weiteren Veranstaltungen wird Sie die SPD Billstedt weiter informieren &#252;ber die Schulreform. Pfingsten stand aber zun&#228;chst das Umplakatieren der Plakattr&#228;ger auf der Agenda. Ihr Abgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn und viele weitere Helferinnen und Helfer haben zahlreiche Plakate zur Schlrefom geklebt, auf denen wir Sie auf die n&#228;chste gro&#223;e Infoveranstaltung hinweisen wollen.</p>
<p>In Billstedt-M&#252;mmelmannsberg findet eine gro&#223;e Diskussion zur Schulreform statt. Und Sie k&#246;nnen dabei sein. Informieren Sie sich &#252;ber die Reform und den anh&#228;ngigen Volksentscheid:</p>
<p><strong>Pro und Kontra Schulreform</strong><br />
Diskussionsveranstaltung in M&#252;mmelmannsberg</p>
<p>Freitag, 28. Mai 2010, um 19.00 Uhr<br />
Gemeindezentrum Harvighorster Redder 50</p>
<p>F&#252;r Sie nehmen auf dem Podium teil:<br />
<strong>Klaus Bullan</strong>, GEW, <strong>Dr. Constanze Petersen</strong>, Pro Schulreform, <strong>Walter Scheuerl</strong>, Initiative Wir wollen lernen, <strong>Dora Heyenn</strong>, Die Linke, <strong>Philipp-Sebastian K&#252;hn</strong>, SPD, <strong>Michael Gwosdz </strong>, GAL, <strong>Bernd Ohde</strong>, CDU</p>
<p>Musik: <strong>Uwe B&#246;hm</strong>, Hallo Billstedt, und <strong>Pastor Ostendorf</strong></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Nutzen Sie diese Gelegenheit sich zu informieren. Weitere Informationen zur Schulreform finden Sie auch auf den Internetseiten <a href="http://www.spd-hamburg.de">spd-hamburg.de</a> und <a href="http://www.die-schulverbesserer.de/">die-schulverbesserer.de</a></p>
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