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	<title>Philipp-Sebastian Kühn (SPD Hamburg) &#187; CDU</title>
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	<description>Hamburger Bürgerschaftsabgeordneter für Billstedt, Wilhelmsburg, Rothenburgsort, Finkenwerder und die Veddel</description>
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		<title>B&#252;rgerschaft gegen Diskriminierung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf ihrer Sitzung am 08. Februar 2012 liegt der Hamburgischen B&#252;rgerschaft ein Interfraktioneller Antrag vor, der Hamburgs Partnerstadt St. Petersburg auffordert, die Menschenrechte zu achten. Hintergrund ist, dass die Stadt St. Petersburg ein Gesetz vorbereitet, das Homosexualit&#228;t und P&#228;dophilie gleichsetzt und unter Strafe stellt. Dieses homophobe Gesetz ist diskriminierend und widerspricht den Werten der seit [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2012/01/St.-Petersburg.jpg" alt="" title="St. Petersburg" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-5270" /></p>
<p>Auf ihrer Sitzung am 08. Februar 2012 liegt der Hamburgischen B&#252;rgerschaft ein Interfraktioneller Antrag vor, der Hamburgs Partnerstadt St. Petersburg auffordert, die Menschenrechte zu achten. Hintergrund ist, dass die Stadt St. Petersburg ein Gesetz vorbereitet, das Homosexualit&#228;t und P&#228;dophilie gleichsetzt und unter Strafe stellt. Dieses homophobe Gesetz ist diskriminierend und widerspricht den Werten der seit 1957 bestehenden St&#228;dtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg sowie der Europ&#228;ischen Menschenrechtskonvention. </p>
<p>Aus Sicht des B&#252;rgerschaftsabgeordneten und SPD Fachsprechers f&#252;r Schwule und Lesben, Philipp-Sebastian K&#252;hn, ist es bedeutsam, dass sich nun alle Fraktionen der Hamburgischen B&#252;rgerschaft gemeinsam mit einem Antrag &#252;ber die Parteigrenzen hinweg an die Partnerstadt St. Petersburg wenden. Die klare Positionierung des Hamburger Stadtparlaments lesen Sie im Wortlaut in diesem Beitrag unten stehend oder hier als Pdf-Dokument:</p>
<p><a href='http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2012/01/DC12D54A72F48FD08D0107A0.pdf'>St. Petersburg – Hamburgs Partnerstadt muss Menschenrechte achten</a><br />
<img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2008/07/wei&#223;raum.jpg" alt="" title="wei&#223;raum" width="435" height="32" class="alignnone size-full wp-image-3576" /><br />
Auch Hamburgs Justiz- und Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek hat sich Ende des letzten Jahres mit einem deutlichen Brief an die Verantwortlichen in St. Petersburg gewendet: <a href='http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2012/01/Schreiben_Senatorin_Schiedek.pdf'>Schreiben Senatorin Schiedek</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Theme erhalten Sie auf der Internetseite des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) Hamburg: <a href="http://http://hamburg.lsvd.de/">hamburg.lsvd.de</a></p>
<p>Hier weiterklicken, wenn Sie den Antrag im Wortlaut lesen m&#246;chten.<br />
<span id="more-5269"></span><br />
<img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2008/07/wei&#223;raum.jpg" alt="" title="wei&#223;raum" width="435" height="32" class="alignnone size-full wp-image-3576" /><br />
<strong>B&#220;RGERSCHAFT<br />
DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG</strong><br />
Drucksache 20/3017 | 20. Wahlperiode | 25.01.12</p>
<p><strong>Antrag</strong><br />
der Abgeordneten Philipp-Sebastian K&#252;hn, Urs Tabbert, Gabi Dobusch, Dr. Andreas Dressel, Andy Grote, Olaf Steinbi&#223;, Sabine Steppat, Carola Veit (SPD) und Fraktion<br />
der Abgeordneten Roland Heintze, Viviane Spethmann, André Trepoll, Ralf Niedmers, Heiko Hecht (CDU) und Fraktion<br />
der Abgeordneten Farid M&#252;ller, Katharina Fegebank, Dr. Stefanie von Berg, Anja Hajduk, Jens Kerstan (GAL) und Fraktion<br />
der Abgeordneten Martina Kaesbach, Katja Suding, Dr. Thomas-S&#246;nke Kluth, Anna-Elisabeth von Treuenfels, Robert Bl&#228;sing (FDP) und Fraktion<br />
der Abgeordneten Kersten Artus, Norbert Hackbusch, Dora Heyenn, Christiane Schneider, Tim Golke, Cansu &#214;zdemir (DIE LINKE) und Fraktion<br />
<img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2008/07/wei&#223;raum.jpg" alt="" title="wei&#223;raum" width="435" height="32" class="alignnone size-full wp-image-3576" /><br />
Betr.: <strong>St. Petersburg – Hamburgs Partnerstadt muss Menschenrechte achten</strong></p>
<p>Die Hamburgische B&#252;rgerschaft hat erfahren, dass am 16. November 2011 im Stadt-parlament von St. Petersburg in erster Lesung eine Gesetzesinitiative der Partei Vereintes Russland zu &#196;nderungen im Gesetz „&#220;ber die administrativen Rechtsverst&#246;&#223;e in St. Petersburg“ diskutiert worden ist. Dieser Gesetzentwurf in seiner aktuellen Fassung stellt die „Propaganda von m&#228;nnlicher und weiblicher Homosexualit&#228;t, Bisexualit&#228;t und Transgenderismus unter Minderj&#228;hrigen“ unter Strafe. Eine zweite Lesung steht derzeit aus.</p>
<p>Die Hamburgische B&#252;rgerschaft ist besorgt &#252;ber die m&#246;glichen nachteiligen Auswirkungen der beabsichtigten Gesetzes&#228;nderung f&#252;r die Rechte sexueller Minderheiten und kn&#252;pft mit ihrer Initiative an erste briefliche Kontakte des Hamburger Senats an das Stadtparlament von St. Petersburg an. Die B&#252;rgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg setzt sich f&#252;r eine offene, tolerante, vielf&#228;ltige und freie Gesellschaft ein. Auch Russland hat sich durch die eigene Verfassung und die Mitgliedschaft im Europarat zu den Grunds&#228;tzen der Toleranz, des Respekts und der B&#252;rgerrechte verpflichtet.</p>
<p>Der aktuelle Gesetzesentwurf, der einen Zusammenhang zwischen Homo- und Transsexualit&#228;t auf der einen Seite und P&#228;dophilie auf der anderen Seite herstellt, widerspricht jedoch gerade diesen Werten. Denn er leistet der Diskriminierung von Menschen mit gleichgeschlechtlicher Lebensweise Vorschub und sch&#252;rt Intoleranz und Ausgrenzung.<br />
Hamburg und St. Petersburg verbindet seit Langem eine besondere Beziehung. Unsere St&#228;dtepartnerschaft, die seit 1957 besteht, war die erste St&#228;dtepartnerschaft zwischen der damaligen Sowjetunion und der Bundesrepublik Deutschland. Seitdem hat sich zwischen den St&#228;dten eine enge Zusammenarbeit und Freundschaft entwickelt.</p>
<p>Diese Freundschaft lebt vom Austausch und gegenseitiger Unterst&#252;tzung. Sie lebt aber auch von den gemeinsamen Werten der Toleranz und des Respekts f&#252;reinander und f&#252;r die vielf&#228;ltigen Lebensentw&#252;rfe ihrer B&#252;rgerinnen und B&#252;rger.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund m&#246;ge die B&#252;rgerschaft beschlie&#223;en:</strong></p>
<p>1. Die Hamburgische B&#252;rgerschaft bringt ihre tiefe Besorgnis &#252;ber die aktuelle Entwicklung in St. Petersburg zum Ausdruck.</p>
<p>2. Die B&#252;rgerschaft ersucht Hamburgs Partnerstadt St. Petersburg respektvoll darum, dem Bekenntnis Russlands zu den Menschenrechten f&#252;r alle seine B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zur Geltung zu verhelfen und den aktuellen Gesetzentwurf zu &#252;berdenken.</p>
<p>3. Der Senat wird ersucht, sich weiterhin in diesem Sinne im Rahmen der St&#228;dtepartnerschaft mit St. Petersburg zu positionieren.</p>
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		<title>St&#228;rkung der lesbisch-schwulen Jugendarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion m&#246;chte den Bereich der lesbisch-schwulen Jugendarbeit in Hamburg st&#228;rken. Anders als das urspr&#252;ngliche Schwarz-Gr&#252;ne Konzept f&#252;r ein rein schwules Jugendzentrum will die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion nicht nur einseitig die Jugendarbeit von Schwulen st&#228;rken, sondern auch f&#252;r junge Lesben zus&#228;tzliche Angebote schaffen. &#8220;Aktuelle Studien zeigen, dass junge homosexuelle Frauen und M&#228;nner von den gleichen [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2011/08/Jugendarbeit.jpg" alt="" title="Jugendarbeit" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-4625" /></p>
<p>Die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion m&#246;chte den Bereich der lesbisch-schwulen Jugendarbeit in Hamburg st&#228;rken. Anders als das urspr&#252;ngliche Schwarz-Gr&#252;ne Konzept f&#252;r ein rein schwules Jugendzentrum will die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion nicht nur einseitig die Jugendarbeit von Schwulen st&#228;rken, sondern auch f&#252;r junge Lesben zus&#228;tzliche Angebote schaffen.</p>
<p>&#8220;Aktuelle Studien zeigen, dass junge homosexuelle Frauen und M&#228;nner von den gleichen Problemlagen an Schulen und in Familien betroffen sind. Deshalb den Fokus nur auf eine der beiden Gruppen zu legen wurde von der SPD immer kritisch begleitet.&#8221; so Philipp-Sebastian K&#252;hn.</p>
<p>Das Magnus-Hirschfeld-Zentrum und das JungLesbenZentrum haben ein gemeinsames Konzept zur St&#228;rkung der lesbisch-schwulen Jugendarbeit erstellt, dass sich nach Auffassung der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion am sinnvollsten umsetzen l&#228;sst. Auch die von Schwarz-Gr&#252;n 2010 bereitgestellten Mittel w&#252;rden f&#252;r ein eigenst&#228;ndiges Jugendzentrum nicht ausreichen. Angesichts der auch in den kommenden Jahren anhaltenden Haushaltslage der Stadt erscheint der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion die st&#228;ndige Implementierung neuer Institutionen wenig sinnvoll. </p>
<p>&#8220;Vielmehr wird es in den kommenden Jahren darauf ankommen, die bestehenden Institutionen zu st&#228;rken und in ihrer Arbeit zu unterst&#252;tzen. Dies wird angesichts der angespannten Haushaltslage eine gro&#223;e Herausforderung&#8221;, so K&#252;hn abschlie&#223;end.</p>
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		<title>Bildung: Schwarz-Gr&#252;n steht nicht zu K&#252;rzungen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch die Hochschulen bleiben vom schwarz-gr&#252;nen Kahlschlag in der Stadt nicht verschont. Dabei hatten Senatorin Gundelach und die zust&#228;ndige GAL-Politikerin G&#252;mbel behauptet, die Hochschulen w&#252;rden nicht angetastet. Wie kann es also sein, dass Hochschul-Pr&#228;sidien, Dekane, Mitarbeiter und Studierende geschlossen wie nie auf die Barrikaden gehen? Fragt man die politisch Verantwortlichen, ist alles gar nicht so [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/11/Unieinsparungen.jpg" alt="" title="Unieinsparungen" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-3282" /></p>
<p>Auch die Hochschulen bleiben vom schwarz-gr&#252;nen Kahlschlag in der Stadt nicht verschont. Dabei hatten Senatorin Gundelach und die zust&#228;ndige GAL-Politikerin G&#252;mbel behauptet, die Hochschulen w&#252;rden nicht angetastet. Wie kann es also sein, dass Hochschul-Pr&#228;sidien, Dekane, Mitarbeiter und Studierende geschlossen wie nie auf die Barrikaden gehen?</p>
<p>Fragt man die politisch Verantwortlichen, ist alles gar nicht so schlimm. Ja klar, das Studierendenwerk muss auf den kompletten Mensazuschuss in H&#246;he von 2,5 Mio. Euro verzichten. Aber schlie&#223;lich k&#246;nnen die doch die Preise in den Mensen und die Semesterbeitr&#228;ge anheben und dann passt das schon. Ja, die Studiengeb&#252;hreneinnahmen der Hochschulen fallen zuk&#252;nftig geringer aus, weil versprochene Kompensationszahlungen wegfallen. Aber das Bisschen 10 Prozent weniger Geld sind nun doch wirklich nicht so dramatisch. Und &#252;berhaupt: Den tollen „Effizienzbeitrag“ bekommen wir durch den Abbau von Berichtserfordernissen leicht umgesetzt. Diejenigen, die sich jetzt beschweren, sollen mal ganz leise sein, schlie&#223;lich h&#228;tte alles viel schlimmer kommen k&#246;nnen – so sieht es jedenfalls Schwarz-Gr&#252;n.</p>
<p>Aber schon so sind die vom Senat geplanten Sparma&#223;nahmen f&#252;r den Hochschulstandort Hamburg eine Katastrophe: Das Studierendenwerk hatte gerade erst die erste K&#252;rzungswelle verarbeitet und den Notlagentarifvertrag beendet, nun muss es innerhalb weniger Monate 2,5 Mio. Euro zus&#228;tzlich herbei zaubern. Da alle Effizienzreserven schon in der ersten Runde ausgesch&#246;pft wurden, bleibt jetzt bei allen damit verbundenen Bauchschmerzen nur eins: Die Studierenden m&#252;ssen tiefer in die Taschen greifen.</p>
<p><span id="more-3283"></span> </p>
<p>Jedes zehnte Studiengeb&#252;hren-Projekt, die in den letzten Jahren erst m&#252;hsam aufgebaut wurden, bricht schon heute weg. Und die „Effizienzreserve“ wird de facto einen massiven Abbau an Verwaltungspersonal zur Folge haben. Ergebnis in beiden F&#228;llen: Schlechtere Studienbedingungen dank Schwarz-Gr&#252;n. </p>
<p>Die angek&#252;ndigten Sparma&#223;nahmen gehen an die Substanz. Allein die Universit&#228;t Hamburg hat ab sofort j&#228;hrlich &#252;ber 12 Mio. Euro weniger zur Verf&#252;gung. Und das obwohl Studium und Lehre nach wie vor sowieso chronisch unterfinanziert sind.</p>
<p>Trotzdem wollen wir nat&#252;rlich exzellent sein und zur Spitzenklasse der Republik aufr&#252;cken. Daf&#252;r nehmen wir ja jetzt auch ganz viel Schulden f&#252;r den Bau neuer Universit&#228;tsgeb&#228;ude auf. Was einem die n&#252;tzen, wenn die Arbeit die darin stattfinden soll, vorher weg gespart wurde, bleibt wohl das Geheimnis der schwarz-gr&#252;nen Exzellenz-Experten.</p>
<p><strong>Information:</strong> Ihr Billstedter SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn ist Mitglied im Wissenschaftsausschuss der Hamburgischen B&#252;rgerschaft und stellv. Fachsprecher f&#252;r Wissenschafts- und Hochschulpolitik der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion Hamburg.</p>
<p>Weitere Informationen zur Besetzung des Ausschusses erhalten Sie <a href="http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=abg_aussch_detail.tpl&#038;sub1=64&#038;sub2=70&#038;sub3=294&#038;cont=676">hier</a>.<br />
Die aktuellen Sitzungstermine finden Sie <a href="http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=akt_ausschuss.tpl&#038;sub1=62&#038;sub2=127&#038;cont=260">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwarz-Gr&#252;n macht einfach weiter&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gr&#252;nen haben sich entschieden &#8211; trotz des eindeutigen Wunsches der Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger, Neuwahlen nach dem f&#252;r Schwarz-Gr&#252;n gescheiterten Volksentscheid und dem R&#252;cktritt des B&#252;rgermeisters Ole von Beust durchzuf&#252;hren. Am kommenden Mittwoch, 25. August 2010, werden GAL und CDU mit ihrer Regierungsmehrheit in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft den bisherigen Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/08/RestlaufzeitSenat.jpg" alt="" title="RestlaufzeitSenat" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-2994" /></p>
<p>Die Gr&#252;nen haben sich entschieden &#8211; trotz des eindeutigen Wunsches der Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger, Neuwahlen nach dem f&#252;r Schwarz-Gr&#252;n gescheiterten Volksentscheid und dem R&#252;cktritt des B&#252;rgermeisters Ole von Beust durchzuf&#252;hren. Am kommenden Mittwoch, 25. August 2010, werden GAL und CDU mit ihrer Regierungsmehrheit in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft den bisherigen Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) zum neuen Hamburger B&#252;rgermeister w&#228;hlen. </p>
<p>Der SPD Landesvorstand hat im Rahmen einer Sondersitzung die aktuelle politische Situation in Hamburg beraten und festgestellt: &#8220;Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger m&#246;chte selbst &#252;ber die weitere Zukunft der Stadt entscheiden und will Neuwahlen. Wir sind bereit. Allerdings f&#252;rchten sich die F&#252;hrungen von CDU und GAL vor dem Votum der Stadt. Die Restlaufzeit der schwarz-gr&#252;nen Koalition hat dennoch begonnen. Und es ist nicht verwunderlich, dass f&#252;r die scheidenden Senatorinnen und Senatoren nur Nachfolger gewonnen worden sind, die ihre Zukunft bereits hinter sich haben.&#8221;</p>
<p>Nach der im Kern (Einf&#252;hrung der Primarschule) gescheiterten Schulreform, dem Desaster beim Bau der Elbphilharmonie und der gerade bekannt gegebenen Kostenexplosion bei der Fertigstellung der U-Bahnlinie 4 d&#252;rfen die Hamburgerinnen und Hamburger nun die Errichtung von Mautzonen in der Innenstadt und das Durchpeitschen des Stra&#223;enbahnbaus erwarten. Christoph Ahlhaus wird Kopf eines Auslaufmodells werden &#8211; Hamburg wird bis 2012 noch viel ertragen m&#252;ssen. </p>
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		<item>
		<title>Parteitag: Olaf Scholz als SPD-Chef best&#228;tigt</title>
		<link>http://www.kuehn-spd.de/parteitag-olaf-scholz-als-spd-chef-bestaetigt/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 16:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SPD Hamburg hat auf einem Landesparteitag Olaf Scholz (52) im Amt des Landesvorsitzenden best&#228;tigt. Scholz erhielt 96,7 Prozent der Stimmen und konnte so das bereits gute Wahlergebnis von mehr als 94 Prozent bei seiner letzten Wahl im November des vergangenen Jahres noch verbessern. Die SPD in Billstedt gratuliert dem neuen, alten Parteivorsitzenden ganz herzlich. [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/06/OlafScholz.jpg" alt="" title="OlafScholz" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-2874" /></p>
<p>Die SPD Hamburg hat auf einem Landesparteitag Olaf Scholz (52) im Amt des Landesvorsitzenden best&#228;tigt. Scholz erhielt 96,7 Prozent der Stimmen und konnte so das bereits gute Wahlergebnis von mehr als 94 Prozent bei seiner letzten Wahl im November des vergangenen Jahres noch verbessern. Die SPD in Billstedt gratuliert dem neuen, alten Parteivorsitzenden ganz herzlich. </p>
<p>Olaf Scholz ging in seiner Rede, die die Delegierten mit langem Beifall belohnten, mit dem CDU-gef&#252;hrten Senat hart ins Gericht. Der Senat h&#228;tte &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse gelebt und k&#246;nne nicht mit Geld umgehen, so Scholz mit Blick auf den problematischen Zustand des Hamburger Haushaltes. Die finanziellen Schwierigkeiten der Stadt seien Ergebnis einer „halbstarken Politik“. Scholz verwies auf die hohe wirtschaftliche Kompetenz vergangener SPD-Senate und erkl&#228;rte, dass auf die SPD in Sachen Wirtschaft immer Verlass sei. </p>
<p>Auch auf dem Gebiet der inneren Sicherheit habe der Senat versagt: „Wir erleben eine Eskalation der Gewalt in unserer Stadt“, sagte Scholz. „Sicherheit geh&#246;rt zu Freiheit und Demokratie“ erkl&#228;rte der wiedergew&#228;hlte SPD-Chef und wies darauf hin, dass die CDU-Senate in den vergangenen Jahren durch Einsparungen bei der Polizei zur jetzigen Situation beigetragen h&#228;tten. „Hamburg wird nicht gut regiert“, sagte Scholz und k&#252;ndigte an, dass die SPD bereit sei, die Regierung zu &#252;bernehmen. „Wir sind bereit“ sagte der Landesvorsitzende unter dem Beifall der Delegierten. </p>
<p>Wiedergew&#228;hlt wurden ebenfalls die beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden Inka Damerau und Frank Richter. Neu im F&#252;hrungsteam der Landes-SPD ist der innenpolitische Sprecher der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion Andreas Dressel als weiterer Stellvertreter.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spd-hamburg.de">SPD Hamburg</a></p>
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		<title>SPD Billstedt startet Kampagne zur Schulreform</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 20. Mai luden die SPD Billstedt und Ihr SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn zur einer Informationsveranstaltung mit dem SPD Schulexperten Ties Rabe ein. Das Thema war nat&#252;rlich die neue Schulreform. Zahlreiche Billstedterinnen und Billstedter haben die Gelegenheit genutzt, um sich &#252;ber die Reform zu informieren und um &#252;ber den &#8220;besseren Weg f&#252;r unsere Schulen&#8221; zu [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/05/Schulreform2.jpg" alt="" title="Schulreform2" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-2756" /></p>
<p>Am 20. Mai luden die SPD Billstedt und Ihr SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn zur einer Informationsveranstaltung mit dem SPD Schulexperten Ties Rabe ein. Das Thema war nat&#252;rlich die neue Schulreform. Zahlreiche Billstedterinnen und Billstedter haben die Gelegenheit genutzt, um sich &#252;ber die Reform zu informieren und um &#252;ber den &#8220;besseren Weg f&#252;r unsere Schulen&#8221; zu diskutieren. </p>
<p>Mit Infost&#228;nden bis Mitte Juli und weiteren Veranstaltungen wird Sie die SPD Billstedt weiter informieren &#252;ber die Schulreform. Pfingsten stand aber zun&#228;chst das Umplakatieren der Plakattr&#228;ger auf der Agenda. Ihr Abgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn und viele weitere Helferinnen und Helfer haben zahlreiche Plakate zur Schlrefom geklebt, auf denen wir Sie auf die n&#228;chste gro&#223;e Infoveranstaltung hinweisen wollen.</p>
<p>In Billstedt-M&#252;mmelmannsberg findet eine gro&#223;e Diskussion zur Schulreform statt. Und Sie k&#246;nnen dabei sein. Informieren Sie sich &#252;ber die Reform und den anh&#228;ngigen Volksentscheid:</p>
<p><strong>Pro und Kontra Schulreform</strong><br />
Diskussionsveranstaltung in M&#252;mmelmannsberg</p>
<p>Freitag, 28. Mai 2010, um 19.00 Uhr<br />
Gemeindezentrum Harvighorster Redder 50</p>
<p>F&#252;r Sie nehmen auf dem Podium teil:<br />
<strong>Klaus Bullan</strong>, GEW, <strong>Dr. Constanze Petersen</strong>, Pro Schulreform, <strong>Walter Scheuerl</strong>, Initiative Wir wollen lernen, <strong>Dora Heyenn</strong>, Die Linke, <strong>Philipp-Sebastian K&#252;hn</strong>, SPD, <strong>Michael Gwosdz </strong>, GAL, <strong>Bernd Ohde</strong>, CDU</p>
<p>Musik: <strong>Uwe B&#246;hm</strong>, Hallo Billstedt, und <strong>Pastor Ostendorf</strong></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Nutzen Sie diese Gelegenheit sich zu informieren. Weitere Informationen zur Schulreform finden Sie auch auf den Internetseiten <a href="http://www.spd-hamburg.de">spd-hamburg.de</a> und <a href="http://www.die-schulverbesserer.de/">die-schulverbesserer.de</a></p>
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		<title>SPD Hamburg: Senat spart an unseren Kindern</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende April demonstrierten 1500 Eltern, Kinder und Erzieher in der Innenstadt gegen die von CDU und GAL beschlossene Geb&#252;hrenerh&#246;hung f&#252;r Kindertagesst&#228;tten. Nach den Pl&#228;nen des Senats wird ab August f&#252;r 20.000 Kinder in Hamburg die Kita-Geb&#252;hr auf bis zu 489 Euro monatlich steigen, die Beitr&#228;ge f&#252;r das Kita-Essen sollen ab Mai f&#252;r alle Kinder 21 [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/05/Kita.jpg" alt="" title="Kita" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-2714" /></p>
<p>Ende April demonstrierten 1500 Eltern, Kinder und Erzieher in der Innenstadt gegen die von CDU und GAL beschlossene Geb&#252;hrenerh&#246;hung f&#252;r Kindertagesst&#228;tten. Nach den Pl&#228;nen des Senats wird ab August f&#252;r 20.000 Kinder in Hamburg die Kita-Geb&#252;hr auf bis zu 489 Euro monatlich steigen, die Beitr&#228;ge f&#252;r das Kita-Essen sollen ab Mai f&#252;r alle Kinder 21 Euro statt 13 Euro betragen.</p>
<p>Diese Kita-Politik ist familienfeindlich und unsozial. F&#252;r junge M&#252;tter lohnt sich der Wiedereinstieg in das Berufsleben weniger. Kinder, deren Eltern sich die Kita-Betreuung nicht leisten k&#246;nnen oder wollen, haben schlechtere Startchancen in der Schule. Deshalb ist auch der R&#252;ckzug vom Kita-Rechtsanspruch ab 2 Jahren ein gro&#223;er bildungspolitischer Fehler.</p>
<p>W&#228;hrend in vielen Bundesl&#228;ndern eine kostenlose Betreuung von Kindern diskutiert wird, sollen in Hamburg die Eltern die Zeche f&#252;r eine verfehlte Haushaltspolitik zahlen. „Wieder einmal zeigt sich, f&#252;r was in Hamburg Geld da ist und f&#252;r was nicht“, so die Meinung vieler Teilnehmer der gestrigen Demonstration. Die Protestaktion wurde &#252;ber eine Facebook-Gruppe mit mitlerweile &#252;ber 3.000 Mitgliedern sowie dem Landeselternausschuss (LEA), die gew&#228;hlte Eltern-Vertretung der Kitas, organisiert. </p>
<p>Die Hamburger SPD unterst&#252;tzt den Protest von Hamburgs Eltern und die <a href="http://www.lea-hamburg.de/volkspetition">Volkspetition des LEA</a>.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://www.spd-hamburg.de">spd-hamburg.de</a></p>
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		<title>Wir w&#252;nschen Ihnen sch&#246;ne Festtage&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr Billstedter SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn und die gesamte SPD in Billstedt w&#252;nschen Ihnen ein paar sch&#246;ne und erholsame Osterfeiertage. Genie&#223;en Sie das Osterfest! Und danach geht es gleich weiter mit der Politik: Am kommenden Donnerstag, 08. April, findet um 19 Uhr im Restaurant Schrebers (Kulturpalast Billstedt), &#214;jendorfer Weg 30, der Stammtisch der SPD Billstedt [...]]]></description>
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<p>Ihr Billstedter SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn und die gesamte SPD in Billstedt w&#252;nschen Ihnen ein paar sch&#246;ne und erholsame Osterfeiertage. Genie&#223;en Sie das Osterfest! Und danach geht es gleich weiter mit der Politik: Am kommenden Donnerstag, 08. April, findet um 19 Uhr im Restaurant Schrebers (Kulturpalast Billstedt), &#214;jendorfer Weg 30, der <strong>Stammtisch der SPD Billstedt</strong> statt. Locker und ohne Zwang wird &#252;ber die verschiedensten politischen Themen diskutiert. Jede und jeder kann einfach so mitmachen. Schauen Sie doch einfach mal vorbei&#8230;</p>
<p>Am Freitag, 09. April, findet von 13 Uhr bis 15 Uhr der <strong>Infostand</strong> Ihres B&#252;rgerschaftsabgeordneten K&#252;hn auf dem Billstedter Wochenmarkt statt. Wir informieren Sie &#252;ber das wieder aktuelle Thema Atomausstieg. CDU und FDP planen den Ausstieg aus dem Atomausstieg. </p>
<p>Direkt im Anschlu&#223; findet ab 16 Uhr die SPD <strong>B&#252;rgersprechstunde</strong> im Wahlkreisb&#252;ro Billstedt, Steinbeker Marktstra&#223;e 87, statt. Hier k&#246;nnen Sie nicht nur mit Philipp-Sebastian K&#252;hn, sondern auch mit Ihren SPD Bezirksabgeordneten Kerstin Gr&#246;hn und Frank Ramlow ins Gespr&#228;ch kommen.</p>
<p>Am Samstag, 10. April, findet schlie&#223;lich wieder die <strong>Rathausf&#252;hrung</strong> mit Philipp-Sebastian K&#252;hn statt. Ab 14 Uhr lernen Sie auf der kostenfreien politisch-historischen F&#252;hrung das Hamburger Rathaus und die B&#252;rgerschaft ganz neu kennen. Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 81 99 60 56. </p>
<p>Sie sehen, wir haben viel vor: Schauen Sie doch einfach bei einem dieser Termine vorbei. Wir freuen uns auf Sie. </p>
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		<title>Hochschulpolitische Offensive der SPD</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:29:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kreisparteitag der SPD im Bezirk Hamburg-Mitte hat am 05. Februar 2010 einen Antrag zur Ausrichtung sozialdemokratischer Hochschul- und Wissenschaftspolitik in Hamburg Ihres Billstedter SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn einstimmig beschlossen. K&#252;hn ist stellvertretender hochschulpolitischer Sprecher der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion Hamburg. Der Antrag &#8220;Moderne Hochschulpolitik nah am Menschen&#8221; greift die aktuelle Politik des schwarz-gr&#252;nen Senats scharf an [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/02/Moderne-HoPo.jpg" alt="Moderne HoPo" title="Moderne HoPo" width="435" height="190" class="alignnone size-full wp-image-2464" /></p>
<p>Der Kreisparteitag der SPD im Bezirk Hamburg-Mitte hat am 05. Februar 2010 einen Antrag zur Ausrichtung sozialdemokratischer Hochschul- und Wissenschaftspolitik in Hamburg Ihres Billstedter SPD B&#252;rgerschaftsabgeordneter Philipp-Sebastian K&#252;hn einstimmig beschlossen. K&#252;hn ist stellvertretender hochschulpolitischer Sprecher der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion Hamburg. Der Antrag &#8220;Moderne Hochschulpolitik nah am Menschen&#8221; greift die aktuelle Politik des schwarz-gr&#252;nen Senats scharf an und entwirft eine sozialere, gerechtere und bessere Politik f&#252;r die Hamburger Hochschulen. </p>
<p>Schlussendlich richtet sich der Antrag an den Landesparteitag der SPD Hamburg am 27. Februar, wo er Bestandteil einer erneuerten hochschulpolitischen Positionierung der gesamten SPD in unserer Stadt werden wird. In der Wissenschaftspolitik &#8211; wie in den meisten anderen Politikfeldern auch &#8211; verwalten CDU und Gr&#252;ne nur noch den bestehenden schlechten Zustand. Wo Millionen Euro in einem Konzerthaus an der Elbe versenkt werden, fehlt Geld, um sich den tats&#228;chlichen Problemen der Menschen zu widmen. Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Hamburg werden sich inhaltlich erneuern, um eine ernsthafte soziale Alternative zur aktuellen Politik des Senats zu bieten.</p>
<p>Lesen Sie hier den Antrag zur Hochschulpolitik (Pdf-Datei):<br />
<a href='http://www.kuehn-spd.de/wp-content/uploads/2010/02/Antrag-Moderne-Hochschulpolitik-nah-am-Menschen.pdf'>Antrag Moderne Hochschulpolitik nah am Menschen</a> </p>
<p>Wenn Sie Fragen zum Thema haben, k&#246;nnen Sie sich sehr gern an uns wenden. Nehmen Sie Kontakt auf: Klicken Sie <a href="http://www.kuehn-spd.de/kontakt/">hier</a>.</p>
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		<title>SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte l&#228;dt ein&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:23:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Die Stadt, die Kultur und das Leben.” Unter diesem Motto l&#228;dt die SPD Bezirksfraktion am 24. Januar zum Neujahrsempfang im Deutschen Schauspielhaus ein. Wie in jedem Jahr treffen sich die Aktiven unseres Bezirks aus der SPD, den Vereinen, Initiativen, Gemeinden und Gremien. Eine sehr gute Gelegenheit, um miteinander ins Gespr&#228;ch zu kommen. Und nat&#252;rlich freuen [...]]]></description>
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<p>“Die Stadt, die Kultur und das Leben.” Unter diesem Motto l&#228;dt die SPD Bezirksfraktion am 24. Januar zum Neujahrsempfang im Deutschen Schauspielhaus ein. Wie in jedem Jahr treffen sich die Aktiven unseres Bezirks aus der SPD, den Vereinen, Initiativen, Gemeinden und Gremien. Eine sehr gute Gelegenheit, um miteinander ins Gespr&#228;ch zu kommen. Und nat&#252;rlich freuen wir uns, wenn auch Sie am Empfang teilnehmen:</p>
<p><strong>Neujahrsempfang der Bezirksfraktion Hamburg-Mitte</strong><br />
Sonntag, den 24. Januar 2010, um 11.00 Uhr<br />
im Deutschen Schauspielhaus, Kirchenallee 39</p>
<p>Die Bezirkfraktion l&#228;dt alle Interessierten ein am Neujahrsempfang teilzunehmen. Anmeldung im Fraktionsb&#252;ro: Telefon 24 90 20, Fax 280 18 00 oder Mail buero@spdfraktion-hhmitte.de.</p>
<p>Viele Informationen zur Arbeit der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte finden Sie auf der Internetseite <a href="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/">spdfraktion-hamburg-mitte.de</a></p>
<p>Der Protest der K&#252;nstler im G&#228;ngeviertel hat dem Thema Stadt und Kultur eine neue Dynamik gegeben. Zu Recht haben die K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler gegen den weitgehenden Abriss des G&#228;ngeviertels durch den CDU-gef&#252;hrten Senat protestiert und am Ende – auch mit deutlicher Unterst&#252;tzung der SPD Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte – Erfolg gehabt. </p>
<p><span id="more-2415"></span></p>
<p>Als besonderen Gast hat die Fraktion Tim Renner, den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Musiklabels Motormusic, eingeladen. Tim Renner hat im Wahlkampf unseren SPD Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier unterst&#252;tzt.</p>
<p>Die Ursachen f&#252;r die zunehmenden Proteste in der Stadt liegen in der falschen Politik des CDU-gef&#252;hrten Senats. Vor allem die Finanzbeh&#246;rde dr&#228;ngt immer wieder mit dem sogenannten “H&#246;chstgebotsverfahren” auf maximalen Profit beim Verkauf st&#228;dtischer Immobilien. Gezielte und an den Interessen der Menschen orientierte Stadtentwicklung ist oft nur im Widerstand gegen die Finanzbeh&#246;rde m&#246;glich. Wer w&#252;sste das besser als unsere aktiven Abgeordneten in der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte.</p>
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