Kuehn

Millionen für den Kulturpalast in Billstedt – Jürgens und Kühn, MdHB, begrüßen Pläne zum Ausbau der Kultureinrichtung

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion stellt Mittel aus dem „Sanierungsfonds Hamburg 2020“ für den Kulturpalast in Billstedt bereit. Die Billstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Hildegard Jürgens und Philipp-Sebastian Kühn begrüßen, dass mit der Sanierung und der Realisierung eines Erweiterungsbaus das Angebot dieser Schlüsseleinrichtung des Hamburger Ostens für die Zukunft gesichert ist.

Hildegard Jürgens: „Der Kulturpalast im Wasserwerk Billstedt ist seit 1980 die zentrale Einrichtung der Stadtteilkultur für das gesamte Einzugsgebiet mit etwa 110.000 Einwohnern und verfügt über eine große Ausstrahlung in die Stadt und darüber hinaus. Zahlreiche Kultur-, Sozial- und Bildungsprojekte sind hier angesiedelt: Von musikalischer Früherziehung mit den Klangstrolchen über die deutschlandweit bekannte HipHop Academy bis hin zum Stadtteilkulturfest BilleVue – das Angebot des Kulturpalastes bereichert Hamburgs Osten. Ich bin froh, dass wir dieses große Projekt für Billstedt jetzt endgültig auf den Weg bringen können.“

Bereits im März hat die Bürgerschaft auf Antrag der SPD-Fraktion erste umfangreiche Mittel für die Planung dieses Projekts zur Verfügung gestellt. Die Gesamtkosten werden demnach auf rund 9,1 Millionen Euro geschätzt. Davon werden 1,2 Millionen direkt vom Kulturpalast aufgebracht, während weitere Mittel von der Stadtentwicklungs- und der Kulturbehörde sowie von der Senatskanzlei zur Verfügung gestellt werden. Weitere bisher nicht ausfinanzierte Mittel in Höhe von rund 4,7 Millionen Euro werden nun auf Antrag der SPD-Bürgerschaftsfraktion aus dem Sanierungsfonds verwendet.

Philipp-Sebastian Kühn: „Damit wird der Kulturpalast als eines der Schlüsselprojekte im Hamburger Osten saniert und kann den geplanten Erweiterungsbau realisieren. Wir freuen uns, dass es uns gelingt die 4,7 Millionen Euro dafür aufzubringen, den Kulturpalast und damit Billstedt deutlich zu stärken. Für das Team des Kulturpalastes, das seit Jahren an diesem Ziel unermüdlich arbeitet, freut es uns das besonders.“

Aus dem „Sanierungsfonds Hamburg 2020“ werden zahlreiche wichtige Projekte in den Bezirken angeschoben und unterstützt. Die Sicherung der kulturellen und sozialen Infrastruktur in den Hamburger Stadtteilen steht im Zentrum der Arbeit der SPD-Fraktion – gerade im Hamburger Osten. Den vollständigen SPD-Bürgerschaftsantrag für den Doppelhaushalt 2015/16 finden Sie folgend als Pdf-Datei:

Antrag Kulturpalast Billstedt

Hochschulpakt wird fortgesetzt und aufgestockt – Philipp-Sebastian Kühn: “Gute Nachrichten für den Hochschulstandort Hamburg”

Die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern haben sich heute auf eine Fortsetzung und Aufstockung des Hochschulpaktes verständigt. Hamburg erhält demnach rund 405 Millionen Euro zusätzlich, um mehr Kapazitäten für Studienplätze zu schaffen. Hierzu Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und Forschung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Das sind großartige Neuigkeiten für die Hamburger Hochschullandschaft. Unsere Stadt erfreut sich zurecht bei vielen jungen Menschen großer Beliebtheit als Studienstandort. Die jetzt avisierten zusätzlichen Mittel werden die Hamburger Hochschulen in die Lage versetzen, der Nachfrage nach Studienplätzen noch besser gerecht zu werden.”

Erfreulich seien auch die Vereinbarungen zur Fortführung der Exzellenzinitiative, so Kühn weiter: “Hamburg ist schon heute bei der Spitzenforschung – im nationalen wie auch internationalen Vergleich – vorn mit dabei. Umso wichtiger ist es deshalb, dass die Exzellenzinitiative und der Pakt für Forschung und Innovation weiterlaufen.”

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Verlässliche Perspektiven für den Wissenschaftsstandort Hamburg

Hamburgische Bürgerschaft am 25. September 2014
Aktuelle Stunde zur Wissenschafts- und Forschungspolitik | für Hochschulen, Wissenschaft und Forschung werden jährlich 1 Milliarde Euro in Hamburg ausgegeben



In der heutigen Aktuellen Stunde zur Wissenschaftspolitik erklärt Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und Forschung der SPD-Fraktion: “Gerade erst gestern haben wir hier in der Bürgerschaft die Neubauten am Campus Bundesstraße und am Campus Bahrenfeld auf den Weg gebracht – ein ganz wichtiges Signal für die Weiterentwicklung des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Hamburg. Wir stärken damit die Exzellenzcluster der Uni Hamburg in der Klimaforschung und in der physikalischen Strukturforschung. Der Neubau am Geomatikum und das Center for Hybrid Nanostructures in Bahrenfeld machen einmal mehr deutlich: Forschung und Wissenschaft haben unter dem SPD-Senat höchste Priorität. Nicht zuletzt werden uns die zusätzlichen Entlastungen durch das Bildungspaket helfen, derartige Investitionen in Bildung und Wissenschaft abzusichern.”

Kühn weiter: “Die gestrige Entscheidung fügt sich ein in eine ganze Kette von Maßnahmen, mit denen wir in den letzten Jahren den Wissenschaftssektor gestärkt haben. Beispielhaft dafür stehen auch der Bau der Kinderklinik am UKE, das neue Hauptgebäude für die TU Harburg, der Neubau der Hafencity Universität oder auch die geplante Innensanierung des Philosophenturms an der Uni Hamburg. Auch in Zeiten von Schuldenbremse ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen, Hamburg als herausragenden Wissenschaftsstandort durch verlässliche Vereinbarungen mit den Hochschulen und durch massive Investitionen in Bildung und Forschung weiterzuentwickeln. Die Oppositionsparteien erschöpfen sich dagegen einzig und allein in der Forderung nach mehr Geld, wo aber dafür dann an anderer Stelle des Hamburger Haushalts gekürzt werden soll, darüber hört man nichts – diese Politik ist schlicht und ergreifend unseriös.”

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Neubauten am Campus Bundesstraße und am Campus Bahrenfeld – Kühn: “Forschung und Wissenschaft haben für uns höchste Priorität”

Mit den Neubauten am Campus Bundesstraße und am Campus Bahrenfeld trifft die Bürgerschaft heute zwei wichtige Entscheidungen für den Wissenschafts- und Forschungsstandort Hamburg. “Beide Projekte sind ein ganz bedeutender Schritt, um die Exzellenzcluster der Uni Hamburg in der Klimaforschung und in der physikalischen Strukturforschung weiter zu stärken”, betont Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und Forschung der SPD-Bürgerschaftsfraktion. “Der Neubau am Geomatikum und das Center for Hybrid Nanostructures in Bahrenfeld machen einmal mehr deutlich: Forschung und Wissenschaft haben unter dem SPD-Senat höchste Priorität.”

Kühn weiter: “Auch in Zeiten von Schuldenbremse ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen, Hamburg als herausragenden Wissenschaftsstandort durch verlässliche Vereinbarungen mit den Hochschulen und durch massive Investitionen in Bildung und Forschung weiterzuentwickeln. Beispielhaft dafür stehen auch der Bau der Kinderklinik am UKE, das neue Hauptgebäude für die TU Harburg, der Neubau der Hafencity Universität oder auch die geplante Innensanierung des Philosophenturms an der Uni Hamburg. Allein für Hochschulen, Wissenschaft und Forschung werden Jahr für Jahr rund 1 Milliarde Euro ausgegeben, immerhin knapp 8 Prozent der Gesamtausgaben der Stadt. Die beiden größten Ausgabeposten stellen hierbei die Zuweisungen an die Hochschulen von 642 Millionen Euro im Jahr 2015 und die Mittel für gemeinschaftsfinanzierte außeruniversitäre Forschungsinstitute und die landesfinanzierten Forschungsinstitute dar. Und außerdem: Nach einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers liegen die Ausgaben Hamburgs für Wissenschaft mit 515 Euro je Einwohner deutlich höher als die Ausgaben aller anderen Länder einschließlich Bayern (271 Euro je Einwohner) und Baden-Württemberg (310 Euro je Einwohner). All das zeigt: Wir entwickeln Hamburg als Wissenschafts- und Forschungsstandort verlässlich und mit klarem Kurs für die Zukunft weiter.”

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Aktuelle Debatte zur Wissenschafts- und Forschungspolitik in Hamburg

Hamburgische Bürgerschaft am 27. August 2014
Aktuelle Debatte zur Wissenschafts- und Forschungspolitik des Hamburger Senats | Steigerung der Ausgaben bei Wissenschaft und Bildung



Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher für Wissenschaft und Forschung der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg, in einer aktuellen Debatte zur Wissenschafts- und Forschungspolitik des Hamburger Senats.

Hintergrund:
Mit Blick auf die finanziellen Entlastungen durch das Bildungspaket stellt Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft und Forschung der SPD-Fraktion klar: “Die zusätzlichen Mittel werden Hamburg helfen, die jetzt begonnenen erheblichen Investitionen in Bildung und Wissenschaft weiter abzusichern. »» weiterlesen » Aktuelle Debatte zur Wissenschafts- und Forschungspolitik in Hamburg

Philipp-Sebastian Kühn