Kuehn

CSD 2014: Im Gespräch mit Senatorin Schiedek

Senatorin Schiedek CSD 2014

CSD 2014: Senatorin Schiedek trifft die Community. Podiumsdiskussion zum Stand der LGBTI-Politik in Hamburg am 31. Juli.

Viel wurde in den letzten Jahren unter dem Stichwort Gleichstellung erreicht – viel ist noch zu tun. Hamburgs Justiz- und Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek besucht am 31. Juli das PrideHouse, um mit der Community zu diskutieren. Wie ist der Stand der LGBTI-Gleichstellung in Hamburg? Was ist in Zukunft zu tun? Wie sieht es auf Bundesebene aus? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Podiumsdiskussion zur PrideWeek des Hamburger CSD 2014. Die Schwusos Hamburg und der Fachsprecher für Schwule und Lesben der SPD-Bürgerschaftsfraktion Philipp-Sebastian Kühn laden dazu herzlich ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Fragen, Anregungen und die Kritik aus dem Publikum. Eine gute Gelegenheit, um mit Senatorin Schiedek ins Gespräch zu kommen. Denn klar ist, dass es zur vollständigen rechtliche und gesellschaftlichen Gleichstellung noch ein langer Weg ist.

Gerade die homophobe Diskussion zur Aufnahme von Themen zur sexuellen und geschlechtlichen Identität in die Bildungspläne in Baden-Württemberg zeigt sehr deutlich, dass Teile der Gesellschaft offensichtlich weniger weit sind, als viele in der Community dachten. Stehen wir vor einem konservativen Rollback oder ist es ein letztes Aufbäumen ewig Gestriger? Eines darf nicht vergessen werden: Trotz einer spürbaren gesellschaftlichen Liberalisierung werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter*Menschen in Deutschland nach wie vor diskriminiert und haben noch immer nicht gleiche Rechte und faire Möglichkeiten.

Senatorin Schiedek trifft die Community.
Zum Stand der LGBTI-Politik in Hamburg.

Donnerstag, 31. Juli 2014, 17 bis 19 Uhr
PrideHouse, An der Alster 40, Großer Saal

Mit vor Ort:
Philipp-Sebastian Kühn,
Fachsprecher für Lesben und Schwule der SPD-Bürgerschaftsfraktion,
Arne Platzbecker, Vorsitzender der Schwusos Hamburg (Moderation)

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CSD 2014: Politische Termine im Überblick

CSD 2014 Terminüberblick
Philipp-Sebastian Kühn, MdHB, Fachsprecher für Lesben und Schwule der SPD-Bürgerschaftsfraktion, informiert über Veranstaltungen und Termine in der diesjährigen Hamburger PrideWeek und beim CSD:

Hissen der Regenbogenflagge auf der SPD-Parteizentrale
Montag, 28. Juli 2014, 12.00 Uhr | Kurt-Schumacher-Allee 10

Ein Regenbogen über St. Georg. Philipp-Sebastian Kühn, MdHB, und die Schwusos Hamburg hissen die Regenbogenflagge auf dem Dach der SPD-Parteizentrale. Die Hamburger Sozialdemokratie zeigt damit ihre Solidarität mit den Zielen des Christopher Street Day und grüßt die Community.

Hissen der Regenbogenflagge am Hamburger Rathaus
Mittwoch, 30. Juli 2014, 11.00 Uhr | Veranstalter: BJG

Philipp-Sebastian Kühn: „In Hamburg ist es gute Tradition, anlässlich des Christopher Street Days die Regenbogenflagge am Rathaus zu hissen. Ich freue mich darauf, mit Gleichstellungssenatorin Schiedek, den Fachsprecherkolleg_Innen, Vertretern von HamburgPride und dem LSVD den Regenbogen zu hissen. Wie im vergangenen Jahr auch werden LGBTI-Jugendliche aus St. Petersburg und Moskau dabei sein. Ein wichtiges Signal.“

Gespräch mit LGBTI-Jugendlichen aus St. Petersburg und Moskau
Mittwoch, 30. Juli 2014, 12.00 Uhr | Hamburger Rathaus, Raum A

Philipp-Sebastian Kühn, MdHB, trifft gemeinsam mit weiteren Hamburger LGBTI-Vertreter_Innen aus den Bürgerschaftfraktionen Jugendliche aus St. Petersburg und Moskau, die im Rahmen eines Austausches des LSVD Hamburg die Stadt und den CSD besuchen. In dem Gespräch wird es um die Situation LGBTI-lebender Menschen in Russland gehen. Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich.

Wann kommt endlich die Gleichstellung?
Diskussionsveranstaltung mit Johannes Kahrs, MdB
Mittwoch, 30. Juli 2014, 20.00 Uhr | PrideHouse, An der Alster 40

Weitere Informationen

Senatorin Schiedek trifft die Community.
Zum Stand der LGBTI-Politik in Hamburg.

Donnerstag, 31. Juli 2014, 17.00 Uhr | PrideHouse, An der Alster 40

Weitere Informationen

SPD bei Straßenfest und Parade
Freitag, 02. August 2014, bis Sonntag, 03. August 2014

Beim CSD-Straßenfest auf Jungfernstieg und Ballindamm ist die SPD mit einem Infostand vertreten. Mit vor Ort (u.a.): Johannes Kahrs, MdB, Arne Platzbecker, Landesvorsitzender Schwusos, und Philipp-Sebastian Kühn, MdHB. Wie jedes Jahr nimmt die SPD Hamburg mit einem eigenen Wagen an der CSD-Parade am Samstag, 02. August, (Start 12 Uhr in der Langen Reihe) teil. Weitere Informationen dazu auf schwusos-hamburg.de

Politik-Arena auf der CSD-Bühne
Talk mit Philipp-Sebastian Kühn (u.a.) mit Community-Vertretern
Samstag, 02. August 2014, 17.00 Uhr | Bühne am Jungfernstieg

Philipp-Sebastian Kühn diskutiert auf Einladung von HamburgPride e.V. mit Vertreter_Innen aus Politik und Community die aktuellen LGBTI-Themen der Stadt. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen und Probleme, die sich der Community 2014 stellen. Anschließend findet eine Gedenkminute für die Opfer von AIDS statt.

Hinweisen möchten wir zudem auf den diesjährigen CSD-Senatsempfang:

Senatsempfang zum Christopher Street Day
Donnerstag, 24. Juli 2014, 19.00 Uhr | Rathaus | Veranstalter: BJG

Anlässlich des CSD lädt der Senat zum Empfang ins Hamburger Rathaus ein. Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek freut sich auf ihre Gäste. Ganz nach dem diesjährigen Motto „Grenzenlos stolz“ blickt Hamburg auf seinen CSD und freut sich auf einen Empfang mit zahlreichen Gästen. Thematischer Schwerpunkt ist dieses Jahr LGBTI und Sport.

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CSD – Hamburg gegen Homo- und Transphobie

Hamburgische Bürgerschaft am 02. Juli 2014
Debatte im Vorfeld des Christopher Street Day 2014 in Hamburg zum Thema Homo- und Transphobie


Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher für Schwule und Lesben der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg, in einer Debatte im Vorfeld des Christopher Street Day 2014 zum Thema Homo- und Transphobie.

Hintergrund:
Beim CSD 2013 kam es in Hamburg zu verschiedenen Gewaltvorfällen mit vermutetem homo- bzw. transphoben Hintergrund. Kern der Bürgerschaftsdebatte sind die verschiedenen Programme und Maßnahmen des Hamburger Senats hinsichtlich homo- und transphober Gewalt und die Vorstellung eines Prozesses, an dessen Ende ein LGBTI-Richtungspapier für Hamburg stehen wird, das für die kommenden Jahre Orientierung für die gleichstellungspolitischen Vorhaben gibt. Die Rede des Abgeordneten Kühn ist ein Debattenbeitrag als Antwort auf Anträge der Grünen und der FDP, die in den Justiz- bzw. Innenausschuss überwiesen wurden, um dort die Debatte zum Thema fortzusetzen. Am Ende des Tagesordnungspunktes erklärte Hamburgs Innensenator Michael Neumann, dass auch die Innenbehörde 2014 mit dem Regenbogen beflaggt wird als Zeichen gegen Homo- und Transphobie.

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Billstedter Briefe – Neue Ausgabe des Mitgliedermagazins der SPD Billstedt online

Die Billstedter Briefe sind das Informationsblatt für die Mitglieder der SPD Billstedt. Hier finden Sie spannende Themen und Veranstaltungseinladungen der Billstedter Sozialdemokratie.

In der ersten Ausgabe der Billstedter Briefe finden Sie aktuelle Berichte aus der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Zwei Themen sprechen wir gesondert an: Die geplante Seilbahn auf St. Pauli und der Stand der Koalitionsverhandlunegn im Bezirk. Zudem möchten wir Sie herzlich zum SPD-Sommergrillen in Billstedt und zu einer spannenden und informativen Barkassenfahrt durch die Billekanäle einladen.

Folgend können Sie sich die aktuelle Ausgabe der Billstedter Briefe online anschauen. Die Mitglieder der SPD Billstedt erhalten das Heft per Post.

SPD Billstedter Briefe Ausgabe 1 in 2014

Vorangegangene Ausgaben der Billstedter Briefe sowie weitere Informationen zum Herunterladen finden Sie hier.

SPD: Neues Hochschulrecht für Hamburg

Weiterentwicklung Hochschulrecht

Weiterentwicklung des Hochschulrechts – Kühn: “Ein ausgewogener Kompromiss nach breiter Beteiligung”

In der heutigen Bürgerschaftsdebatte zum neuen Hochschulrecht erklärt Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher Wissenschaft der SPD-Fraktion: “Wir bringen heute eines der wichtigsten Reformvorhaben in der Hochschulpolitik auf den Weg. Demokratische Strukturen werden gestärkt, die Partizipation der Hochschulmitglieder an hochschulinternen Entscheidungsprozessen verbessert, die Verantwortlichkeiten in der Hochschule klar zugeordnet, die politische Verantwortung für die Hochschulen sichergestellt, die Handlungsfähigkeit der Fakultäten in Lehre und Forschung verbessert und die Entscheidungsverfahren effizient gestaltet. Damit wird der vorliegende Entwurf dem Ziel gerecht, mehr demokratische Mitbestimmung in den Gremien zu erreichen und steht insgesamt für eine moderne Wissenschaftspolitik.”

Der jetzigen Vorlage war ein umfassender Beratungsprozess vorausgegangen, sowohl in der Phase des gesetzlichen Beteiligungsverfahrens durch den Senat als auch während der parlamentarischen Beratungen in der Bürgerschaft. Kühn: “Im Ergebnis haben Ausgewogenheit und das Gesamtinteresse aller Akteure eindeutig Vorrang vor Partikularinteressen bekommen. Das begrüßen wir ausdrücklich.”

Im Zuge der Beratungen hatte die SPD-Fraktion unter anderem Vorschläge für die Exmatrikulationsregelungen eingebracht, die sich im Gesetzentwurf wiederfinden. Danach werden die neuen Regelungen auf bereits immatrikulierte Personen erst zum Wintersemester 2015/2016 angewendet, um individuelle Härten zu vermeiden.

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Philipp-Sebastian Kühn